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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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Messdienereinführung im Advent 2012

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Am 9. Dezember 2012 fand die Einführung der neuen Messdiener von St. Martin in ihre zukünftigen Aufgaben am Tisch des Herrn statt. Vier neue Messdiener (zwei Mädchen und zwei Jungen) wurden von Pastor Maurinus Niedzwetzki und den Messdienerleitern Charlotte Wegener, David Hippler und Philipp Willma begrüßt. Die Messdienerkleidung war zu Beginn der Messe vor dem Altar niedergelegt worden.

Am Anfang der Messe wurden sie eingekleidet und der Gemeinde vorgestellt. Anschließend begannen sie ihren Dienst am Altar. Die Gemeinde St. Martin freut sich sehr über den Nachwuchs und wünscht ihnen viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe.

Kinderkatechese - Der Turmbau zu Babel

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Der Turmbau zu Babel ist eine der bekanntesten Geschichten aus der Bibel: Eine Erzählung, in der Menschen das übermütige Vorhaben verfolgen, einen Turm bis zum Himmel zu bauen. In den sechs Wochen, in denen die Kinder während der Kinderkatechesen der Sonntagsgottesdienste in St. Martin an dem Turm gebaut haben, beschäftigen sie sich mit verschiedenen Themen im Umfeld des Turmbaus. Gleichzeitig wuchs der Turm Woche für Woche um eine weitere Etage bis auf „eine Höhe“ von 800 m. Maßstabsmäßig wurden Häuser, Bäume, Menschen, Autos und auch die St. Martin-Kirche am Turm ergänzt, um die Größe des Turmes zu verdeutlichen. Sprachvielfalt gehört auch im heutigen Dortmund zum täglichen Erleben. Am Ende war der Turm auf seine gigantische Größe angewachsen. Niemand wollte diesen Giganten in unserer Mitte haben. Daher wurde er mit den vereinten Kräften aller Bauleute eingerissen.

Hauskrippenausstellung 2012

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Am 2. Advent 2012 fand erstmals im Gemeindesaal von St. Martin eine Hauskrippenausstellung statt. Mitglieder des Pastoralverbundes konnten ihre Krippe von daheim mitbringen und aufbauen. Dazu gab es ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Die Krippen-Leihgeber berichteten über die Geschichte und die Verwendung der Krippen in ihren Familien – ein Stück Krippenkultur vor Ort wurde sichtbar. Die Vielfalt der gezeigten, privaten Krippen war beeindruckend. U.a. gab es Krippen mit gekauften Holzfiguren (z.B. der bekannten Oberammergauer Firma Lang), eine Krippe mit sehr alten Gipsfiguren oder Krippen mit selbst getöpferten Figuren von Kindern und Erwachsenen. Dazu kamen liebevoll hergestellte Krippenställe. Die kleinste Krippe stammte aus Peru. Weiterhin war der Nachbau einer Krippenkulisse des Paderborner Domes zu sehen. Mit einer derartigen Kulisse wurde ab Mitte der 50er Jahre die Domkrippe im Paderborner Dom ausgestattet. Die Bemalung der Krippenkulisse wurde von unserem Gemeindemitglied Anne Pieper durchgeführt, die bereits im Jahr 2011 den Hintergrund der „Orientalischen Krippe“ von St. Martin gestaltet hatte. Am Tag darauf wanderte die Kulisse nach Paderborn. Dort vervollständigt sie die Krippenfiguren aus den 50er Jahren und wird im Pauluskolleg aufgestellt.

Adventsmarkt 2012

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Der traditionelle Adventsmarkt in St. Meinolfus am 24. und 25. November rund um das Kirchengelände an der Rabenstraße war wieder ein voller Erfolg. Bei einigermaßen trockenem Wetter fanden sich sowohl im Pfarrheim als auch am frühen Abend am Labyrinth viele Gäste ein. 

Am Samstag wurde ab 15.00 Uhr im Pfarrheim Adventsdeko verkauft. Dazu gab es Kaffee und Kuchen. Die Bücherei stellte ihr Angebot  vor – abgestimmt auf die bevorstehende Weihnachtszeit. Kinder konnten in der „Kerzenstube“  ihre eigenen Adventskerzen gestalten.

Nach dem Familiengottesdienst um 17.00 Uhr in der Kirche verlagerte sich das Geschehen zum Buchsbaumlabyrinth, das in Kerzenlicht getaucht war. In einem Zelt ging der Verkauf weiter. Grill- und Glühweinstand sorgten für das leibliche Wohl. Am Lagerfeuer gab es Stockbrot.

Am Sonntag startet der  Markt um 10.30 Uhr wieder im Pfarrheim und klang dort nach Mittag aus. Ein herzlicher Dank an die vielen Helferinnen und Helfer und an die zahlreichen Gäste!

Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlen

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Alle drei Jahre wählen die Gemeinden im Bistum Paderborn jeweils die Hälfte der Mitglieder ihrer Kirchenverstände neu. Die aktuellen Wahlen in St. Liborius, St. Martin und St. Meinolfus fanden am Wochenende 17./18. November 2012 statt. Die Kirchenvorstände hier bestehen aus jeweils acht Mitgliedern (plus Pfarrer), sodass jeweils vier Mitglieder neu zu wählen bzw. zu bestätigen waren.
War im Vorfeld bereits die Kandidatensuche sehr mühsam, zeigte leider die erschreckend geringe Wahlbeteiligung ein immer geringer werdendes Interesse am gemeindlichen Leben, obwohl in allen drei Gemeinden Entscheidungen anstehen, die in die Zukunft wirken. Die Beteiligung lag im einstelligen Prozentbereich.


Gewählt wurden mit einer Amtszeit bis 2018

  • In St. Liborius: Elke Erfmann-Heinrich, Tobias Nahlen, Wolfgang Pflug und Marc Wresche. (Sie ergänzen die verbleibenden Mitglieder mit einer Amtszeit bis 2015: Wolfgang Abels, Dr. Wilhelm Fricke, Marcus Juncker und Manfred Westermeyer)
  • In St. Martin: Regine Draub, Dr. Bettina Heine-Hippler, Andreas Bußmann, Christian Lützenrath. (bis 2015: Robert Kläsener, Dr. Martin Pieper, Peter Schmidt und Michael Hölling)
  • In St. Meinolfus: Thomas Aundrup, Patricia Aundrup, Hildegard Stehling und Egon Zeidler (bis 2015: Eva Czolkoss, Heinz Pulger, Peter Wallmeyer und Peter Wiesa)

Der Kirchenvorstand verwaltet z.B. das Vermögen in der Gemeinde: Kirchengebäude, Gemeindeeinrichtungen wie etwa Pfarrheime, Grundstücke usw. Er hat ein Vermögensverzeichnis zu führen, den Haushaltsplan aufzustellen, die Kasse zu prüfen und die Jahresrechnung entgegenzunehmen und stellt das nicht-pastorale Personal (z.B. im Kindergarten) ein.
Für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand bedarf es keiner besonderen fachlichen Kompetenzen. Zwar ist es nicht schlecht, den einen oder anderen „Fachmann“ an seiner Seite zu haben. Der „gesunde Menschenverstand“ ist aber durch nicht zu ersetzen. Der Zeitaufwand ist sehr gering.  – Vielleicht lassen Sie sich bewegen, wenn in drei Jahre erneut Wahlen anstehen.

 

Gemeindefest St. Liborius 2012

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3 tolle Tage - Vom 29.6. bis 1.7.2012 feierte die Gemeinde ihr diesjähriges Gemeindefest und kann dabei auf eine stolze Bilanz zurückblicken. Bereits seit 1958, in diesem Jahr zum 54. Mal, richtet die Gemeinde dieses Fest aus.
Es begann am Freitag mit dem Dämmerschoppen bei Kerzenlicht im Pfarrgarten. Am Samstag ging es weiter mit einem bunten Kinderfest mit Hüpfburg, Slackline und vielen weiteren Angeboten für den Nachwuchs. Kaffee und reichlich Kuchen gab´s im Pfarrsaal. Auf dem Trödelmarkt kamen die Schnäppchenjäger wieder auf ihre Kosten. Ab 17 Uhr öffnete DJ Paul  seine „musikalische Konservendose“ und sorgte für gute Unterhaltung. Rund um die Kirche waren viele Stände aufgebaut, an denen sich die Besucher mit leckeren Speisen und Getränken versorgen konnten. Ein nicht einfach zu lösendes Rätsel bereitete so manchem Besucher Kopfzerbrechen. An einer Pinwand hingen Bilder von bekannten „Liborianern“, jeweils eins aus der Kindheit, ein anderes aus heutiger Zeit, die zugeordnet werden mussten. Das gelang nur einigen wenigen. Ist ja auch nicht einfach. Kinderfotos sehen doch alle fast gleich aus.
Am Sonntag begann das Fest mit dem Familiengottesdienst, zu dem diesmal auch die Kinder und Eltern der Nachbargemeinden im Pastoralverbund eingeladen waren. Punkt 12 Uhr stand die Erbsensuppe zum Verzehr bereit, die kaum gegessen war, als um 13 Uhr im Saal das Kindertheater „Trotz alledem“ mit der Vorführung „Schnickschnack und Schnuck“ startete und mit diesem Stück viel Aufmerksamkeit bei Kindern und auch Erwachsenen auslöste. Der Rückbau der Kulisse stellte die Truppe vor eine schwere, aber letztlich doch gelöste, logistische Aufgabe, denn die Damen der kfD standen schon mit Kaffee und Kuchen in den Startlöchern. Wolfram Maschwitz und Sohn sorgten für beste Unterhaltung mit Livemusik im Pfarrgarten. Bei gutem Wetter war es dann noch ein schöner Festsonntag.
Allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern auf dem Fest gebührt großer Dank. Toll ist, dass sich wieder alle Gruppen und Vereine der Gemeinde daran auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt haben.