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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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An(ge)dacht - 11. Dezember 2021

 Liebe Brüder und Schwestern!

„Ist denn heute schon Weihnachten?“, sagte vor über 20 Jahren Franz Beckenbauer in einer Fernsehwerbung für einen Mobilfunkanbieter. Nein! Beim Lesen dieser Zeilen ist (erst) der dritte Advent. Wie dem auch sei, das Jahr 2021 ist (fast) schnell vorüber gegangen. Mit Riesenschritten nähern wir uns Weihnachten.

„Früher war mehr Lametta!“, hieß es schon vor 45 Jahren in dem Sketch „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ von Loriot.

„Und was ist heute?“, so habe ich mich am ersten Adventsonntag gefragt. Die Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand.

„Heute ist die Corona-Pandemie!!!“ Das war im letzten Jahr auch schon so. Seit fast zwei Jahren hält ein mutierendes Virus namens Corona die ganz Welt in Atem. Die Ansteckungsraten schossen im Herbst in die Höhe, aber es gibt durchaus regionale Unterschiede. Keine Fröhlichkeit, keine Vorfreude auf Weihnachten; in manchen Regionen auch keine Weihnachtsmärkte. Wir können die Wirklichkeit, in der wir leben, nicht ausblenden. Es ist so wie es ist.

Aber Weihnachten dürfen wir auch in diesem Jahr feiern, denn...

„An Weihnachten begegnen wir Gott in einem neugeborenen Kind, in Jesus von Nazareth. Das mag für viele lächerlich erscheinen, da ein Baby schwach und hilflos ist. Es kommt nackt, schreiend und orientierungslos auf die Welt. Es muss ernährt werden und braucht rund um die Uhr Hilfe und Zuneigung der Eltern. Wie kann Gott sich so klein machen? Er muss doch groß und stark auftreten. Gott ist deshalb groß, weil er sich absichtlich klein gemacht hat. Das ist das Geheimnis von Weihnachten: Gott wird Mensch, um uns nahe zu sein und uns all seine Liebe zu schenken. Er wird ganz klein, um Großes für uns Menschen zu tun. Gott wurde Mensch und ist seither ein naher, gegenwärtiger Gott, der mit uns fühlt, mit uns geht und auch in Zukunft bei uns sein wird. Darum ist Weihnachten nicht ein Tag vergangener Zeiten. Nein, Weinachten ist auch noch heute, jetzt. Für mich ist Weihnachten Grund zur Freude und zum Feiern. Dieses kleine Kind in der Krippe schenkt mir Hoffnung, dass ich mit all meinen Sorgen und Freuden zu Gott kommen kann, so wie ich bin.“                                   

(Jacqueline STRAUB in Anzeiger für die Seelsorge 12-2021, S. 27)

Hoffnungsvolle und gesegnete Weihnachten wünschen

Norbert HAGEMEISTER, Pastor

Elmar HAKE, Pastor

Janine HELLBACH, Gemeindereferentin

 

   

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