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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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Das Kirchturm-Projekt

BUNT STATT GRAU - St. Martin Kirche, Dortmund

Die Kirchengemeinde St. Martin möchte neue und kreative Wege beschreiten, um im Stadtteil sichtbar und wirksam zu werden - nicht nur für die Gemeindemitglieder, sondern für die gesamte Bevölkerung des Stadtteils. Der Betonturm der Kirche soll als Zeichen der Vielfalt und Offenheit künstlerisch gestaltet werden. Die Motive für die Gestaltung sollen über viele kulturelle und kreative Aktivitäten mit dem Stadtteil entstehen, die im November 2021 starten und bis in den Frühling 2023 stattfinden. Im Idealfall erfolgt im Anschluss die malerische Gestaltung des Turms.

Die kreativen und kulturellen Angebote werden sein:

POP-UP-KIRCHE: eine mobile Kirche, die mit vielen Angeboten durch den Stadtteil wandert.

KITA-Projekt: in der Kita entstehen gestaltete, 120cm hohe Holzmodelle des Kirchturms. Sie sind im Stadtteil sichtbar.

ERZÄHLNACHMITTAGE: zu bestimmten Terminen wird zu Erzählnachmittagen eingeladen, um Geschichten aus dem Stadtteil zu sammeln und zu verbreiten.

SITZSKULPTUR: auf der Kirchturmwiese entsteht eine Sitzskulptur und lädt zum Verweile ein.

GRAFFITIWAND UND WORKSHOP: Auf einer Fläche neben dem Kirchturm entsteht eine legale Graffitiwand für junge und kreative Impulse. Es gibt Graffiti-Kurse für Jung und Alt.

PERU-AUSSTELLUNG: die lange Freundschaft zu Menschen und Orten in Peru wird durch eine Kunst- und Bildausstellung zelebriert.

Der Auftakt der geplanten Aktionen findet im Rahmen des Patronatsfestes am 6.11.2021 ab 15:00 Uhr auf dem Gelände der St. Martin-Kirche statt. Alle sind herzlich eingeladen an den Angeboten teilzunehmen oder eigene Ideen einzubringen.

Weitere Infos auf der Homepage oder auf dem Monitor im Saalfenster St. Martin

Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Dortmund-Mitte

Noch vor den Wahlen von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat endet im November 2021 der pastorale Prozess zur Erstellung der Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Dortmund-Mitte.

Pastorale Schwerpunkte, Entwicklungslinien und konkrete Vereinbarungen für das Netzwerk aus neun Gemeinden und zahlreichen pastoralen Orten werden hier beschrieben. Darin fließen auch konkreten Erfahrungen ein, die seit der Errichtung des Pastoralen Raumes 2017 in unterschiedlichen Feldern miteinander gemacht worden sind. Die Pastoralvereinbarung benennt Ergebnisse, die bei den thematisch gestalteten Meilensteintagen gesammelt und anschließend in den Gremien diskutiert wurden.

Zahlreiche Ehren- und Hauptamtliche aus den Gemeinden und Einrichtungen des Pastoralen Raumes haben sich an den Meilensteintagen beteiligt und so zur Pastoralvereinbarung beigetragen. Inhaltlich waren diese Veranstaltungen an den im Zukunftsbild für das Erzbistum genannten Handlungsfeldern ausgerichtet:

  • „Evangelisierung – Lernen, aus der Taufberufung zu leben"
  • „Ehrenamt – Engagement aus Berufung"
  • „Pastorale Orte und Gelegenheiten – Missionarisch Kirche sein"
  • „Caritas und Weltverantwortung – diakonisches Handeln"

Die nun vorliegende Pastoralvereinbarung ist ein Arbeitspapier, das Aufgaben und nächste Schritte beschreibt. Die Überprüfung, Fortschreibung und Umsetzung wird vom Pastoralverbundsrat verantwortet, in dem alle Gemeinden des Pastoralen Raumes vertreten sind.

Am Ende des Prozesses zur Fertigstellung steht eine gemeinsame Eucharistiefeier am 4. November 2021 um 18.30 Uhr in der Propsteikirche, die Michael Bredeck, neuer Leiter der Pastoralen Dienste in Paderborn, feiern wird. Die Pastoralvereinbarung liegt in den Kirchen aus oder kann hier heruntergeladen werden.

Dateien:
Pastoralvereinbarung im Pastoralen Raum Dortmund-Mitte Beliebt
(1 Stimme)
Datum Samstag, 23. Oktober 2021 22:07 Dateigröße 926.71 KB Download 200.00 Download

Ein herzliches Dankeschön allen, die an dem Prozess an den unterschiedlichsten Stellen mitgewirkt haben und so ihren Beitrag zur Pastoralvereinbarung geleistet haben.

 Im Ratssaal der Stadt Dortmund tauschten sich die Teilnehmenden beim Meilensteintag zum Thema „Caritas und Weltverantwortung“ aus.

An(ge)dacht - 17.10.2021

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Weltmissionstag 2021

Liebe Schwestern und Brüder,

„Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ (Gal 6,9), schreibt Paulus, der Völkerapostel, an die Gemeinden in Galatien. Dies ist auch das Leitwort für den Monat der Westmission 2021. Lasst uns Gutes tun: Dieses Wort ist damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit.

Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen. Die Aktion der Missio-Werke zeigt an den Beispielen von Nigeria und dem Senegal, was alles möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Beide Länder sind stark von der Corona-Pandemie betroffen. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen. In dieser Lage setzt die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens. Sie bringt Christen und Muslime an einen Tisch, sodass Vertrauen entstehen kann und gemeinsames Tun möglich wird. Auf diese Weise wird die Hoffnung gestiftet, dass die verwundeten Gesellschaften geheilt werden können.

Wir bitten Sie: Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die nicht müde werden, sich in Gottes Namen für ein gutes Miteinander einzusetzen. In Nigeria, im Senegal und weltweit. Bedenken Sie bei der Kollekte am kommenden Sonntag die Initiativen von Missio mit einer großzügigen Spende!

 

25. Februar 2021

Für das Erzbistum Paderborn

Hans-Josef Becker

Erzbischof von Paderborn

 

An(ge)dacht - 03.10.2021

 

 

 

 

Gebet beim Lesen der Zeitung am Morgen

 

Schenke mir einen wachen Geist,

die Spiele der Macht zu entlarven

und die Bühnen der Selbstverliebten,

die das eigene Ego beweihräuchern.

 

Gib mir ein weites Herz,

die Vorbilder echter Autorität wahrzunehmen

und das Netzwerk der Unverzagten,

die den Stummen eine Stimme geben.

 

Öffne meine Augen

für die Mutmacher des Alltags,

die im Wandel die Chancen sehen,

die in der Krise Fantasie entwickeln,

die den Kopf aufrecht tragen,

die sich den Überschuss Hoffnung bewahren.

 

Stärke mich mit Freimut,

die Frohe Botschaft querzulegen

gegen hohle Phrasen,

gegen bequeme Mittelmäßigkeit,

gegen ausgrenzenden Nationalismus,

gegen verweigerte Zukunftsverantwortung.

 

Wecke meine Neugier und Entdeckerlust

für das weite Land hinter der nächsten Ecke.

Überrasche mich auf meinen Schritten

durch diesen Tag.

 

 

Burkhard Fecher, In: Pfarrbriefservice.de

 

   

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