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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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An(ge)dacht - 02. Dezember 2018

 

Kirchenvorstandswahlen im Pastoralen Raum Dortmund Mitte

Für die Pfarrgemeinden St. Liborius, St. Martin und St. Meinolfus waren die Kirchenvorstandswahlen durch die amtierenden Mitglieder der Kirchenvorstände für den 17./18.11.2018 angeordnet.

Die Vorbereitungen durch Wahlausschuss und Wahlvorstand wurden korrekt durchgeführt. Eindrucksvolle Listen möglicher Kandidatinnen und Kandidaten waren zusammengestellt und den Gemeinden mit Bildern präsentiert. Nicht alle kennen alle. Manche Wahl ist Risiko - besonders dann, wenn es um junge Kandidatinnen und Kandidaten geht.

Die Wahl ist erfolgt. Langjährig aktive Mitglieder sind ausgeschieden. Neue Gesichter füllen die Reihen.

Zunächst danke ich den verbleibenden Mitgliedern für ihre vorbereitende und begleitende Arbeit bis hin zur Erstellung des Wahlprotokolls, das die Wahlergebnisse „amtlich“ sichert. Besonders gilt der Dank den Vorsitzenden der Wahlausschüsse und den Helferinnen und Helfern.

Ich danke als Pastor den ausgeschiedenen für Zeit und Engagement in den vorangegangenen Jahren der Mitwirkung in den Kirchenvorständen - diesem wichtigen Gremium jeder Pfarrei.

Nicht mehr zur Wahl gestellt hatten sich in St. Meinolfus:

Patricia Aundrup, Egon Zeidler und Christine Bensch.

Ausgeschieden aus den KV in St. Martin ist Christian Lützenrath.

Ein Patt - Stimmgleichheit - hat sich in St. Liborius ergeben. Das Los entscheidet am 03.12. in der konstituierenden Sitzung.

Ich danke den Kandidatinnen und Kandidaten, die die erforderliche Stimmzahl nicht erreichten und somit „Ersatzmitglieder“ für drei Jahre sind.

St. Liborius: Angelika Becker

St. Martin: Rocco Rossinelli, Henning Jordan, Dr. Thomas Spahn

St. Meinolfus: Monika und Martin Tomaszewski

Gewählt wurden in

St. Liborius: Elke Erfmann-Heinrich, Marc Hempel, Michael Schomers und mit Stimmgleichheit Ralph Beckmann und Tobias Nahlen.

St. Martin: Dennis Brocksiepe, Andreas Bußmann, Regine Draub und Dr. Bettina Heine-Hippler

St. Meinolfus:

Markus Aundrup, Rita Halberstadt, Mathias Obst und Philipp Pulger,

Die Zusammensetzung der einzelnen KV`s im ehemaligen PV Dortmund-Mitte-Ost ist wie folgt

St. Liborius: Wolfgang Albels, Elke Erfmann-Heinrich, Marc Hempel, Marcus Juncker, Petra Kurenbach, Michael Schomers , Manfred Westermeyer und entweder Ralph Beckmann oder Tobias Nahlen.

St. Martin: Dr. Elisabeth Aurisch, Dennis Brocksiepe, Andreas Bußmann, Regine Draub,

Dr. Bettina Heine-Hippler, Michael Hölling, Robert Kläsener und Dr. Martin Pieper.

St. Meinolfus:

Markus Aundrup, Rita Halberstadt, Marianne Meyer, Mathias Obst, Susanne Preuß,

Philipp Pulger, Peter Wallmeyer und Peter Wiesa.

Danke sei allen Beteiligten gesagt und ich erbitte Gottes Heiligen Geist für die Gewählten und ihr Wirken im Kirchenvorstand.

Pfarrer Dr. Klaus Korfmacher

 

Der lebendige Adventskalender 2018

 

Eine ökumenische Initiative der

Ev. KG St. Reinoldi Dortmund

und der 

Kath. St. Martin Gemeinde

Wir treffen uns draußen vor den beleuchteten Fenstern oder Türen zum gemeinsamen Singen und Geschichten erzählen und hören.

Schön wäre es, wenn sich jeder ein kleines Licht (Kerze) mitbringt.

 

Dateien:
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Datum Donnerstag, 15. November 2018 21:24 Dateigröße 193.82 KB Download 230.00 Download

An(ge)dacht - 18. November 2018

 

 

Über die Tradition

Das junge Paar war frisch verheiratet. Eines Tages beschloss die junge Frau, eine Lammkeule zu schmoren.

Bevor sie das Ganze in den Ofen schob, schnitt sie von der Keule das untere Stück ab und legte dann die zwei Teile nebeneinander in den Schmortopf.

Ihr Mann schaute ihr über die Schulter und fragte sie: “Warum machst du das?”

“Ich weiß nicht, aber meine Mutter machte das immer genau so.” war die Antwort.

Daraufhin fragte der Mann seine Schwiegermutter, warum sie das untere Stück der Keule abschnitt.

“Ich weiß nicht, aber meine Mutter machte das immer genau so.” antwortete die Schwiegermutter.

Die Großmutter war noch am Leben und so ging der Mann zu ihr und fragte auch sie, warum sie den unteren Teil der Lammkeule vor dem Schmoren abschnitt.

Und die Großmutter antwortet: “Ach, das hat einen ganz einfachen Grund: Mein Schmortopf war damals so klein, dass der ganze Braten einfach nicht hineinpasste.”

(aus Nancy Friday “Wie meine Mutter”)

Ihre Janine Hellbach

 

An(ge)dacht - 03. November 2018

 

Liebe Christinnen und Christen,

zwei Wochen, die geprägt sind durch den 31. und 32. Sonntag im Jahreskreis liegen vor uns. Ihnen folgen der 33. Sonntag und der letzte Sonntag im Jahreskreis, Christus, dem König gewidmet.

Dann stehen wir in einem neuen Kirchenjahr, mit dem Advent als „Quasi“ Bußzeit vor dem Hochfest der Menschwerdung Jesu Christi:

Weihnachten (25.12.). Geprägt sind die kommenden Wochen durch das Gedenken derer, die vor uns lebten und glaubten. Derer, denen wir unser Leben und unseren Glauben verdanken. Dieser Glaube deutet unser Leben. Wir sind ausgerichtet auf Gott, dem Ziel unseres Lebens. Einmal bei ihm zu Hause sein, endgültig, auf ewig. Geliebt, so wie wir uns entwickelten und sind.

Ob wir alle Begabungen und Talente ausgelebt haben, wissen wir nicht. Die Schrift weißt uns den Weg der Christusähnlichkeit. In ihm - im Sein wie er - werden wir erkannt werden in der Stunde unseres Todes. Wir sind „inkorporiert“, zu ihm gehören wir. Jesus, der Christus, wird mit seiner geschuldeten Liebe anfüllen, was uns mangelt und in der Stunde unseres Todes wird er uns halten.

So wird er mich - dich - zu Gott führen und für dich und mich eintreten bei Gott. Aufgehoben bis zum letzten Tag - dem Endgericht, wo alle geprüft werden anhand ihrer Taten, ob sie christusähnlich lebten. Ist es geschehen, dann öffnen sich die Türen des Himmels - ewiges Leben in der Fülle der Liebe. Wenn nicht, dann tritt die Gottesferne ein - geschieht Verlöschen, ein „nie Dagewesen“. Ewiglich nicht mehr existent! Aufgelöst ins Nichts!

Am 1. November 2018 verlesen wir im Gottesdienst die Namen der Verstorbenen seit Oktober 2017. Erinnerung an die, die uns lieben. Ein liebendes Gedenken - Gott anvertrauen - als mögliche liebende Zuwendung unsererseits für die, die mit uns lebten.

Eine letzte irdische Möglichkeit der Liebe.

Mögen sie in Christus aufgehoben sein.

Pfarrer Dr. Klaus Korfmacher

 

   

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Donnerstag
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15:30 h - 17:30 h
Gemeindesaal St. Martin

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Januar
Freitag
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31
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Februar
Samstag
23
20:11 h
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