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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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An(ge)dacht - 09. Januar 2020

 Liebe Brüder und Schwestern!

Seit einiger Zeit wird in den Medien fast immer als Erstes von der Coronavirus-Epidemie berichtet. Täglich steigt die Zahl der Infizierten und leider auch der Toten. Selbst in Europa und auch in Deutschland sind einige Fälle bekannt, wo Menschen sich mit diesem Virus angesteckt haben.

Am 7. Januar 2020 wurde von chinesischer Seite die Identifizierung eines neuartigen Coronavirus bei mehreren Erkrankten bekanntgegeben. Am Abend des 30. Januar 2020 erklärte die WHO (= Weltgesundheitsorganisation) die Epidemie zu einer gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite.  „Aus der Sicht eines Virus gesehen funktioniert sie also doch: die Globalisierung.“, so Pfarrer Benedikt Welter im Wort zum Sonntag am 01. Februar 2020.

Aber noch einiges Anderes kann nachdenklich machen:

Jedes Jahr erkranken 14 Millionen Menschen neu an Krebs. Laut WHO soll sich bis 2030 die Zahl fast verdoppeln. In Deutschland erfüllt – laut Experten - etwa ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung die Kriterien einer seelischen Erkrankung. 

Als Mensch bin ich nicht vollkommen, sondern auch anfällig für Krankheiten. Wie man als Mensch damit umgehen kann, erwähnt Pfarrer Benedikt Welter im schon erwähnten Wort zum Sonntag:

„Einen geistreichen Vorschlag, [...] macht der Apostel Paulus: Die Menschen sollten weinen, als weinten sie nicht; und sich freuen, als freuten sie sich nicht. Sie könnten kaufen, als wollten sie es nicht behalten; und überhaupt sollten sie diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht.

Ein anspruchsvoller Vorschlag: mich in alles hineinbegeben, was das Leben mit sich bringt – auch darin verletzlich zu sein – und zugleich darüber hinaus zu schauen.

Das ist ein nüchterner Umgang mit der Welt und motiviert zugleich, gut mit ihr und mit sich selbst umzugehen. Wenn die Menschen wissen, dass sie nicht das Paradies schaffen werden, können sie sich umso besser für diese Welt einsetzen: überall, wo sie begrenzt ist, wo sie gefährdet ist, wo sie der Heilung bedarf. Und gegen die Verbreitung von Corona kämpfen, natürlich; und gegen die normale Grippe sowieso.“

 

Norbert Hagemeister, Pastor

 

 

   

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