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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 96 76 60 25
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Geistliche Abende in der Fastenzeit

Auf Ostern zu: Der Weg ins Leben

In jeder Osternacht sind die biblischen Lesungen im Licht der Osterkerze eine eindrucksvolle Erfahrung. Oft lassen die Texte aber aufhorchen: Was kann uns die Schöpfungserzählung heute noch sagen? (Genesis 1) Muss Abraham wirklich seinen Sohn opfern? (Genesis 22) Müssen die Ägypter wirklich im Roten Meer versinken? (Exodus 14). Es sind Texte zwischen Nacht und Tag, die wir anhören und ins Gespräch bringen wollen.

Prof. Dr. Egbert Ballhorn – Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der TU Dortmund – führt durch die drei Abende in der Fastenzeit. Die biblischen Texte sollen so erschlossen werden, dass sie für die Mitfeier der Osternacht fruchtbar werden können. Jeden Abend steht ein anderer Lesungstext aus dem Alten Testament im Fokus der Auseinandersetzung:

12. März Alles ist gut (Genesis 1)

19. März Eine Vater-Sohn-Geschichte (Genesis 22)

26. März Die Nacht der Entscheidung (Exodus 14)

Die Abende finden jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in St. Bonifatius, Bonifatiusstrasse 3, statt. Sie können alle drei in Folge, aber auch einzeln besucht werden.

Eingeladen sind alle Interessierte aus dem Pastoralen Raum Dortmund-Mitte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Newsletter Nachhaltigkeit

Wer kennt sie nicht, die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ? Veröffentlicht und formuliert von der UN.

An vielen Stellen wahrgenommen und diskutiert, haben sie uns teils wachgerüttelt, nachdenklich gestimmt, aber auch motiviert, Dinge in unserem Leben, auf die wir unmittelbaren Einfluss haben, positiv zu ändern.

Dabei haben wir festgestellt, dass es schon viele gute, sinnvolle und nachhaltige Dinge in unserem persönlichen Umfeld und in unserer Gemeinde gibt. Das gemeinsame Vorhaben ist, diese in kleinen, zielführenden Schritten weiter auszubauen.

Der Newsletter „Nachhaltigkeit" wird quartalsweise erscheinen und sich jeweils mit einem Thema befassen. Dabei geht es auch um thematische Hintergrundinformationen, hilfreiche Tipps und weiterführende Informationsquellen.
Die Anmeldung zum Newsletter finden Sie links auf der Seite. Bitte kreuzen Sie dort "Nachhaltigkeit" an, melden sich mit Ihrer Mailadresse an und bestätigen in der anschließenden Email Ihre Anmeldung.

Zum Schluss dieses ersten Newsletters ein Gebet aus der Meditation zum Hungertuch 2023/2024:

Guter Gott,
das gemeinsame Innehalten und Nachdenken,
unser Austausch und unser Beten und Singen
haben in uns die Hoffnung gestärkt,
dass es noch nicht zu spät ist,
dass wir selbst mit unserem eigenen Handeln dazu beitragen können,
die Wunden, die der Erde zugefügt werden, zu heilen.
Hilf uns auch weiterhin, das Gefühl der Ohnmacht zu überwinden und Deinen Auftrag,
die Schöpfung zu schützen und für die nachfolgenden Generationen zu erhalten,
aktiv in die Tat umzusetzen.
Wir danken Dir, dass Du uns die Schöpfung anvertraut hast.
Sie ist uns Gabe und Aufgabe.

Ihre / eure KFD St.Martin

 

An(ge)dacht - 24. Februar 2024

Liebe Gemeinden!

Die Fastenzeit ist eine Zeit des Verzichts, der spirituellen Vorbereitung und der Besinnung und sie wird von Christen und Christinnen auf der ganzen Welt begangen. Sie beginnt am Aschermittwoch und dauert 40 Tage, als Symbol für die Zeit, die Jesus in der Wüste verbrachte. Das Fasten kann verschiedene Formen annehmen, wie den Verzicht auf bestimmte Speisen, Genüsse oder Gewohnheiten. Es dient dazu, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, eine tiefere Verbindung zum Glauben zu suchen und sich auf die Feier der Auferstehung Jesu Christi vorzubereiten. Die Fastenzeit ist aber auch eine Zeit der Reinigung und der Umkehr. Sie lädt auch zum Gebet und zur Selbstreflexion ein. 

Sie erinnert an die Werte der Solidarität, der Bescheidenheit und des Mitgefühls.

Während dieser Zeit können wir uns für neue Impulse und Gewohnheiten öffnen und unseren Blickwinkel ändern. Im Moment gibt es viele Gründe die Welt düster zu sehen und entmutigt zu sein. Umso wichtiger ist es den Blick auf das zu richten, was das Leben hell macht und ein Gespür dafür zu entwickeln, was die Hoffnung in uns und im Miteinander stärkt. Umdenken, neu denken und dann umkehren. Besonders berührt hat mich der Text von Lothar Zenetti, einem deutschen Geistlichen, welchen ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
Was keiner sagt, das sagt heraus
Was keiner denkt, das wagt zu denken
Was keiner anfängt, das führt aus

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
Wenn alle mittun, steht allein

Wo alle loben, habt Bedenken
Wo alle spotten, spottet nicht
Wenn alle geizen, wagt zu schenken
Wo alles dunkel ist, macht Licht

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gute Fastenzeit.

Herzliche Grüße
Janine Hellbach, Gemeindereferentin

   

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