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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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An(ge)dacht - 15. Juni 2019

Liebe Christinnen und Christen,

Nicht mehr lange und das Jahr ist halbiert. Die Tage scheinen zu laufen. Der kommende Sonntag ist schon das Hochfest des dreieinigen Gottes. Der folgende Text hilft, diese Festgeheimnis zu verstehen.

Einfach dreifach lieben                           (zu Joh 16, 12-15)

Ein altes Liebesgedichtbringt es ins Wort:

„Du bist min, ich bin din: des solt du gewis sin.“

 

Die Erfahrung der Liebe, der Liebeshingabe

Von Mensch zu Mensch kann helfen,

Sich dem Geheimnis göttlicher Liebe zu nähern.

 

Einer Liebe, die es nicht aushält, bei sich zu bleiben,

die vielmehr kreativ, mit-teilend, vielfältig wirksam,

auf verschiedene Weisen auf neuen Wegen,

den Menschen nahe sein will.

 

Wir sollen gewiss sine. Der dreifaltige Gott,

der es einfach nicht aushält, bei sich zu bleiben,

ist ein Liebender.

Dorothee Sandherr-Klemp

 

Dann folgt schon das Fronleichnamsfest. Zur gleichen Zeit ist der evangelische Kirchentag in Dortmund zu Gast. Wir freuen uns darüber.

Vergessen jedoch nicht unser eigenes Hochfest:

Fronleichnam: der leichtdurchflutete Lieb des Herrn, das Fest des Auferstandenen, der in Gestalt der Eucharistie unsere Mitte ist.

Um 18 h werden sich am Donnerstag Christinnen und Christen in St. Liborius zur festlichen Eucharistie versammeln. Abschließend übertragen wir das Allerheiligste zur Grotte. Dort empfangen wir den eucharistischen Segen. Ein Kreis von Firmbewerberinnen und Firmbewerbern bereiten den Gottesdienst vor.

Das Allerheiligste wird zur Kirche zurückgebracht (Messdiener / Priester).

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Begegnung. Der Ghanakreis bereitet einen Snack vor; Getränke werden angeboten.

Seien Sie herzlich willkommen.

Ihr

Klaus Korfmacher, Pfarrer

 

Programm von Publik-Forum zum Kirchentag 2019

„Mensch, wem vertraust Du?"

Programm von Publik-Forum zum Kirchentag 2019

Eintritt frei

Katholische Gemeinde St. Martin
Gabelsbergerstr. 32, 44141 Dortmund

Donnerstag, 20. Juni 2019

12:30 Uhr Begrüßung und Impuls

Pfr. Klaus Korfmacher, Gemeinde St. Martin

13 Uhr Marktkonforme Demokratie oder demokratische Gesellschaft

Podium mit Naika Foroutan, Bodo Ramelow, Hartmut Rosa.

Moderation: Wolfgang Kessler

15:30 Uhr Forum Reformation – Vorstellung eines Projekts

mit Magdalene Bußmann und Pfr. Siegfried Eckert

16:30 Uhr Eugen Drewermann: „Worauf setzen Menschen ihr Vertrauen?"

Freitag, 21. Juni 2019

10 Uhr Vertrauen – von Halt und Haltung in stressigen Zeiten

Morgenimpuls mit Fanny Dethloff

11 Uhr Wolfgang Kessler: Hoffnung trotz alledem – Gelebte Modelle eines humanen Wirtschaftens

14 Uhr Vertrauen oder Verzweifeln?

Was braucht eine Gesellschaft ohne sexualisierte Gewalt?

Podium mit Ursula Enders, Stephan Goertz, Matthias Katsch, Siegfried Modenbach

Moderation: Britta Baas

16:30 Uhr Gemeindesaal: Kirche, Fußball und Rechtsextremismus

Workshop mit Fanny Dethloff und Daniel Lörcher (Borussia Dortmund)

Samstag, 22. Juni 2019

10 Uhr Meinen Kraftquellen trauen

Morgenimpuls von Pierre Stutz

11 Uhr Glaube als Engagement für eine humane Weltgesellschaft

Gespräch mit Saniye Özmen, islamische Religionslehrerin, und Klaus von Stosch, Professor für Systemattische Theologie

Moderation: Norbert Mette

11 Uhr Gemeindesaal:

Korruption – ein gesellschaftliches Krebsgeschwür

Workshop mit dem Perukreis St. Martin über die Folgen von Korruption

14 Uhr Können wir uns die Schöpfung noch leisten?

Podium mit Sven Giegold, Hartmut Heidenreich, Britta Kox und Fridays for

Future. Moderation: Wolfgang Kessler

15 Uhr Gemeindesaal: Offenes Singen mit dem Oosterhuis-Chor

18:30 Uhr Gottesdienst der Gemeinde St. Martin (Oosterhuis-Chor)

Kontakt: Leserinitiative Publik-Forum e.V., Postfach 2010, 61410 Oberursel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 06171-7003-17

 
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Kirchentag 2019 - Programm Public Forum Beliebt
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Datum Montag, 03. Juni 2019 21:53 Dateigröße 478 KB Download 60.00 Download

An(ge)dacht - 01. Juni 2019

Liebe Brüder und Schwestern!

Ein Autofahrer hat am Dienstag, den 21. Mai in Viersen tierisches Glück gehabt. Der Mann wurde mit seinem Fahrzeug geblitzt. Doch genau in dem Moment, als die Blitzerfalle auslöste, flog eine Taube durchs Bild und verdeckte das Gesicht des Fahrers. Die Polizei des Kreises Viersen ließ deshalb Gnade vor Recht ergehen. Die Begründung ist im Presseportal der Polizei des Kreises Viersen zu finden:

„Der Heilige Geist mag sich etwas dabei gedacht haben, als er sein Sinnbild am 21. Mai an exponierter Stelle platzierte. Wir haben das Zeichen verstanden und lassen den Raser dieses Mal in Frieden. Allerdings verbinden wir damit die Hoffnung, dass der behütete Raser diesen „Wink von oben“ ebenso versteht und zukünftig angemessen fährt.

Der Autofahrer raste am 21.5. (...) mit 54 km/h bei erlaubten 30 Stundenkilometern in eine unserer Messstellen. Dies hätte für ihn ein Bußgeld in Höhe von 105,-- Euro bedeutet, wenn ihm diese Fahrt nachzuweisen wäre. Dank des gefiederten Schutzengels mit augenscheinlich sorgsam ausgebreiteten Flügeln bleibt ihm dies jetzt wohl erspart.

Eigentlich hätte die Taube auch ein Bußgeld verdient, denn sie war ja schließlich auch zu schnell unterwegs. Da wir aber nicht wissen, an welchem Ort sie pünktlich zu Pfingsten sein muss, lassen wir auch hier Gnade vor Recht walten.“

Am 09./10. Juni feiern wir fünfzig Tage nach Ostern Pfingsten. Die Taube als Sinnbild des Heiligen Geistes. Das kennen wir doch.

Die Polizei hofft, dass der Raser „diesen Wink von oben versteht und zukünftig angemessen fährt.“  Ich glaube, dass der Heilige Geist vielmehr ist als ein Wink von oben. Er will uns in Bewegung bringen. Er ist auch vielmehr als ein „gefiederter Schutzengel“. Er ist die unsichtbare Kraft Gottes.

Wie er aussieht, das kann man nicht sagen. Aber WIE er ist dieser HEILIGER GEIST wurde wir mir vor einiger Zeit deutlich. Der verstorbene Weihbischof Hans-Leo DREWES sagte auf einer Dekanatskonferenz, bei der ich dabei war: „DER HEILGE GEIST IST wie elektrischer  STROM.!“  Strom ist nicht sichtbar, aber er ist spürbar. Doch wenn er nicht da ist, so merkt man ganz deutlich, das vieles nicht funktionieren kann. Strom kommt nicht aus der Steckdose, sondern er wird erzeugt, produziert.  So ist es auch mit dem Heiligen Geist. Er kommt von Gott und ist nicht an einem bestimmten Ort. Er ist immer da, hier bei uns in dieser Stadt und auch in uns, bei uns und mit uns.

Frohe und gesegnete Pfingsten

Norbert Hagemeister, Pastor

   

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