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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
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An(ge)dacht - 24. Januar 2021

 Liebe Gemeinde,

im Evangelium (Mk 1, 14–20) geht es unter anderem um Nachfolge und Vertrauen. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger zu sein, das klingt erstmal nicht besonders rühmlich. Erstrebenswerter erscheint uns da eher die Position als Anführerin oder Anführer oder die der Einzelgängerin oder des Einzelgängers.

Wir wollen uns unseren Wert lieber selbst erarbeiten, unseren eigenen Bedürfnissen folgen, anstatt seinen Wert für unser Leben anzunehmen. In der Vergangenheit und auch noch heute erleben wir zudem oft, was blinde Nachfolge anrichten kann.

Auch wünschen sich viele von uns Sicherheit. Man möchte sich absichern, bevor man eine Entscheidung trifft. Doch diese Sicherheit bekommen wir von Gott nicht. Er schenkt uns seine Zusage, auf die wir vertrauen müssen.

Vielleicht erging es den Jüngern Jesu damals ähnlich, denn auch sie wussten nicht, was auf sie zukommen würde. Auch sie mussten diese unsichere Entscheidung treffen. „Kommt und folgt mir nach“. Es fällt schwer sich auf diese Worte einzulassen und der ausgestreckten Hand sein Leben anzuvertrauen. Vertrauen - das ist manchmal gar nicht so leicht, vor allem, wenn das eigene schon enttäuscht wurde.

Wenn wir jedoch nur auf uns selbst vertrauen, dann sind wir dazu verurteilt, keinen Sinn mehr annehmen zu können, der größer ist als wir selbst. Wir isolieren uns vermeintlich von Enttäuschungen und Verletzungen, begeben uns auf einen scheinbar sicheren Weg, aber wir bleiben in unserer Identität beschränkt und verlieren den Sinn für die Reichhaltigkeit des Lebens.

Jesus aber möchte uns eine Identität und einen Sinn für das Leben schenken, der höher ist, als alles was wir uns selbst geben können. Jesus Christus ruft uns auf mit ihm in Beziehung zu treten. Nachfolge und Vertrauen in Jesus Christus ist das Annehmen seines Beziehungsangebotes an uns. Er möchte Vorbild für unser Leben sein, damit wir es in Fülle haben. Dazu müssen wir uns auf das Wagnis einlassen.

Herzlichst

Janine Hellbach

 

Öffnungszeiten Kirche und Kapelle St. Meinolfus Januar 2021

Liebe Gemeinde,

Die Kirche und die Kapelle in St. Meinolfus sind bis Ende Januar zu den üblichen Gottesdienstzeiten, sonntags von 10:00 - 11:00, und freitags von 15:00 - 18:00 geöffnet. 

Die Krippe kann in dieser Zeit besucht werden und Aufkleber mit dem Sternsinger Segen liegen zur Mitnahme aus.

 

An(ge)dacht - 10. Januar 2021

 Liebe Brüder und Schwestern!

Mit dem Fest der Taufe des Herrn endet die „Weihnachtszeit“. Doch Weihnachten war im vergangen Jahr 2020 ganz anders. Genauso der Jahreswechsel. Keine Böller, kein Feuerwerk.

Ich denke noch an den Jahreswechsel von 2019 auf 2020. Die Bundeskanzlerin sagte kurz vor diesem Jahreswechsel: „Die 20-er Jahre können gute Jahre werden.“ Doch 2020 war – so möchte ich es sagen – ein Jahr, das man abhaken und vergessen möchte, ja vielleicht sogar sollte. Fast das ganze Jahr bestimmte ein kleines Virus namens Corona die ganze Welt. Gefühlt bestanden die Nachrichten fast nur aus Meldungen rund um dieses Thema. Gut es gab auch andere Meldungen. Doch das soll und ist hier kein Rückblick. Vielmehr geht es darum nach vorne zu schauen. Doch das fällt zurzeit schwer. Der Lockdown, der vom November 2020 an galt und kurz vor Weihnachten noch verschärft wurde gilt bis Ende Januar 2021, sogar unter leicht verschärften Bedingungen. Dies haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs bei ihren Beratungen am Dienstag, den 05.01.2021 vereinbart.

Und nach dem Jahr 2020, das geprägt war von der Corona-Pandemie, wünscht man sich genau das Gegenteil von Corona. Das tut zum Beispiel auch Serge Heinen, Pressereferent von Ministerpräsident Oliver Paasch, Ministerpräsident der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, der sich für 2021 wünschte und (wahrscheinlich) immer noch wünscht:

dass…

– Corona wieder Bier ist;
– Positiv wieder etwas Positives ist.

Tests wieder in der Schule stattfinden.
– Isolieren wieder für Häuser und Kabel gilt;
– man mit Maske wieder Karneval feiern kann;

 

...(Quelle: vgl. www. ostbelgiendirekt.be/serge-heinen-2021-271374)

 

Diese Wünsche kann man durchaus ergänzen.

Vielleicht oder wahrscheinlich kann das „Gelassenheits-Gebet“ helfen, das vom Reinhold NIEBUHR (1892–1971), einem US-amerikanischen Theologen, Philosophen und Politikwissenschaftler stammt:

Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Ich wünsche Ihnen und uns allen: für das neue Jahr 2021 alles erdenklich Gute – vor allem aber Gesundheit.

Norbert Hagemeister, Pastor

 

 

Die Welt braucht eine frohe Botschaft.

St. Liborius „Sternsingen – aber sicher!" - Sternsinger-Aktion 2021 in St. Martin „heller denn je" - Sternsinger-Aktion 2021 in St. Meinolfus

St. Liborius „Sternsingen – aber sicher!"

Die diesjährige Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben –in der Ukraine und weltweit." Wie jedes Jahr beteiligen wir uns an dieser Aktion. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die Sternsinger nicht wie geplant am Sonntag, 10.01.2021, in Körne unterwegs sein. Alle, die die Aktion mit einer Spende unterstützen möchten, finden Materialien wie Spendentüten, Überweisungsträger und Segensaufkleber in der Kirche, die täglich von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. ist. Ebenso ist eine kontaktlose Spende unter dem Stichwort "Sternsinger" auf das Konto der Gemeinde möglich.

Spendenkonto: Katholische Kirchengemeinde St. Liborius
Sparkasse Dortmund: DE24 4405 0199 0181049030
Stichwort: Sternsinger

 

Sternsinger-Aktion 2021 in St. Martin „heller denn je"

Die Sternsinger können aufgrund der aktuellen Entwicklung und des Lockdown nicht, wie ursprünglich geplant, durch die Straßen der Gemeinde ziehen. 330.000 Sternsinger in ganz Deutschland, auch die St. Martin Sternsinger, machen das Richtige: #WirBleibenZuhause.
In St. Martin gibt es im Vorraum der Kirche einen Sternsingerstand. Alle sind herzlich eingeladen, in der Zeit der offenen Kirche (täglich von 11-18 Uhr), sich über das aktuelle Projekt „Hilfe für Kinder von Arbeitsmigranten in der Ukraine" und unser Projekt die Schule in Cajamarca zu informieren.
Gerne können Sie sich den Segenaufkleber für Freunde und Familie mitnehmen. Außerdem finden Sie dort den Flyer mit unserem Spendenkonto. einen Überweisungsträger oder spenden Sie direkt vor Ort, indem Sie Ihre Geldspende im bereitliegenden Umschlag in den Opferstock werfen. Einen Segenswunsch können Sie sich auch im Pfarrbüro abholen.

Ihre Spende können Sie gerne auf folgendes Konto überweisen:
Spendenkonto: Katholische Kirchengemeinde St. Martin
Dortmunder Volksbank: DE42 4416 0014 2371 0419 02
Stichwort: Sternsinger 2021

„heller denn je" - kontaktloses Sternsingen – und zwar verantwortungsvoll, kreativ und vielfältig in St. Martin. Die Welt braucht jetzt erst Recht eine frohe Botschaft. Unterstützen Sie die Aktion „Kindern Halt geben in der Ukraine und weltweit" mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank.
Ihr Fajuki Team St. Martin
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Sternsinger-Aktion 2021 in St. Meinolfus

Leider bleibt auch die Sternsinger-Aktion 2021 von der Corona-Pandemie nicht verschont. Der Arbeitskreis „Eine Welt" St. Meinolfus hat sich vor einiger Zeit zusammengesetzt und überlegt, ob und in welcher Form die Sammlung für unsere Partnergemeinden stattfinden kann. Schweren Herzens haben wir gemeinsam entschieden, das Sternsingen 2021 nicht in der gewohnten Form durchzuführen. Das Risiko für die Sternsinger, die Begleiter, die Helfer und nicht zuletzt für die Menschen, die besucht werden, ist einfach zu hoch. Bitte unterstützen Sie trotzdem unsere Projekte in Pithora/Indien und Maranhão/Brasilien durch eine Spende, da gerade in dieser Zeit Ihre Hilfe so wertvoll ist.
Den Segensaufkleber erhalten Sie ab 04.01.2021 im Pfarrbüro. Bleiben Sie gesund.

Spendenkonto Katholische Kirchengemeinde St. Meinolfus
Sparkasse Dortmund: DE29 4405 0199 0311 0008 10
Stichwort: Sternsinger

Ihr Arbeitskreis „Eine Welt"
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