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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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An(ge)dacht - 26. Januar 2020

 

Liebe Gemeinde,

über neue Dinge wie z.B. einen neuen Fernseher oder einen neuen Pullover freuen wir uns meist. Wenn jedoch ein neues Jahr beginnt oder anderweitige Veränderungen anstehen ist uns manchmal etwas mulmig, da wir nicht wissen, was auf uns zukommt.

Sich auf Neues einlassen bedeutet zudem auch, dass man etwas Altes zurücklässt, es loslässt. Sich auf Unbekanntes einlassen, das ist nicht immer leicht. Unser Leben gleicht einem fortwährenden Umzug. Wir ziehen dabei nicht nur in eine andere Wohnung oder in ein anderes Haus, sondern auch von einem Lebensabschnitt in den anderen. Dabei können wir leider nicht immer alles mitnehmen, was uns wichtig ist.

In der Bibel finden wir dazu die Erzählung des Auszuges der Israeliten aus Ägypten. Sie wanderten durch die Wüste und wussten nicht wie lange ihre Reise dauert  oder was sie am Ende erwarten würde, noch, was sie essen sollten. Doch Gott versprach ihnen sie dabei zu führen. Er versorgte sie, indem er ihnen Manna als Nahrung gab. Doch dieses Manna durften sie nur einmal am Tag einsammeln und auch nur so viel davon wie sie brauchten um satt zu werden. Einige Israeliten sammelten davon sicherheitshalber jedoch etwas mehr, denn man weiß ja nie. Altes Manna ist immer noch viel besser als gar kein Manna. Am nächsten Tag jedoch war dann das alte Manna verdorben.

Ich glaube, dass viele von uns heute in bestimmten Situationen ähnlich denken wie die Israeliten. Es ist nicht immer leicht darauf zu vertrauen, das Gott für uns sorgt. Wir halten an alten Dingen fest, wollen nicht loslassen, scheuen uns vor unbekannten Wegen. Doch wenn wir unsere Scheu nicht ablegen können, dann verpassen wir viele neue, gute und aufregende Dinge, die Gott für uns bereithält. Er möchte unser Heil, nicht unser Unheil. Er selbst hat das Loslassen zugelassen. Er hat sich auf uns Menschen eingelassen und macht uns Mut, Neues zu wagen. Wie die Israeliten begleitet er auch uns dabei. Wir sind nicht alleine. Darauf dürfen wir vertrauen und uns mutig und voller Neugier auch ins Ungewisse wagen.

Herzlichst

Janine Hellbach

 

Risikoanalyse zum Schutzkonzept im Pastoralen Raum

Liebe Gemeindemitglieder,

unsere Gemeinde soll ein Ort sein, an dem sich alle sicher, respektiert und wohl fühlen. Ein wertschätzender Umgang untereinander sollte selbstverständlich sein.

Um dies sicherzustellen, arbeiten wir derzeit gemeinsam mit den anderen Gemeinden unseres Pastoralen Raums an einem Schutzkonzept. Wir überprüfen, ob unsere vorhandenen Rahmenbedingungen ausreichen, damit sich alle in unseren Gemeinden wohlfühlen können. Ziel ist, die Ergebnisse dieser Überprüfung mithilfe eines Schutzkonzepts in unseren Strukturen zu verankern. Unterstützt werden wir dabei durch Vera Sadowski, eine externe Prozessbegleiterin.

Wir freuen uns, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen und nachfolgenden Fragebogen auszufüllen. Die Ergebnisse dieser Fragebögen fließen später in das Schutzkonzept ein. So können wir gemeinsam an einer Kultur der Achtsamkeit arbeiten.

forms.gle/jcfSSaBnKdZYHx8a8

An(ge)dacht - 12. Januar 2020

 

Weihnachten braucht Zeit

Da liegen sie, die Weihnachtsbäume, die gerade noch den Weihnachtsmarkt schmückten. Manchmal schon vor Heiligabend abgebaut, spätestens am 27. Dezember. Was bei Weihnachtsmärkten notwendig sein mag, darf nicht unsere Art, Weihnachten zu feiern, prägen.

Ich habe es schon erlebt: Da wird die Adventszeit schon so weihnachtlich begangen, dass man des Festes überdrüssig ist, wenn die Feiertage erst beginnen. Schnell noch den Heiligen Abend, dann soll es aber auch gut sein. Daher für Eilige: Was für eine Verirrung. Und gar nicht gut für die Seele. Die braucht Zeit. Eine langsame Intensivierung in den Wochen des Advents, um dann - innerlich vorbereitet - den Höhepunkt zu feiern. Und dann - bitte schön - kein abrupter Abbruch. Das Fest nachklingen, langsam ausklingen lassen.

Mindestens bis zum 6. Januar, wenn möglich bis zum Fest „Darstellung des Herrn“. Das Geheimnis der Menschwerdung Gottes braucht einen gut vorbereiteten Boden und ausreichend Zeit, um Wurzeln schlagen zu können. Nur dann trägt es ein ganzes Jahr Früchte - Früchte der Liebe Gottes und der Freude. Schön, dass immer mehr Städte das genauso sehen - aus welchen Gründen auch immer - und die Weihnachtsmärkte bis zur Erscheinung des Herrn stattfinden lassen. Peter Krane

 

Die Sternsinger kommen in St. Martin

Die Sternsinger kommen!

Am Samstag ist es wieder soweit: Die Sternsinger kommen!

In St. Martin findet die Sternsingeraktion am Samstag, 4. Januar statt.
Die kleinen und großen Könige & Königinnen treffen sich um 9 Uhr und beginnen dann nach dem Entsendungsgottesdienst mit ihren Touren durch das Gemeindegebiet.

Voraussichtlich werden mehr als 20 Gruppen unterwegs sein, so daß bei vielen Adressen die Sternsinger auch tatsächlich am Samstag Vormittag klingeln werden, um den Segen zu verteilen und natürlich Spendengelder zu sammeln. Nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es dann am Samstag Nachmittag weiter.

Im Sonntagsgottesdienst um 11:15 Uhr werden möglichst viele der Sternsinger ebenfalls anwesend sein und auch das - zumindest vorläufige - Ergebnis der Sternsingeraktion verkündet.

Wer noch spontan mitlaufen möchte ist herzlich eingeladen am Samstag um kurz vor 9:00 Uhr in St. Martin dabei zu sein. Idealerweise bereits in passender Verkleidung, ansonsten liegen vor Ort einige Utensilien bereit.

Die gesammelten Geldspenden der Sternsingeraktion in St. Martin kommen auch dieses Jahr der weltweiten Sternsingeraktion und damit bedürftigen Kindern in aller Welt zugute. Das Sternsingerthema diese Jahr ist "Frieden" Außerdem sammelt St. Martin für die Partnergemeinde in Cajamarca.
Die gesammelten Süßigkeiten werden unter den Sternsingern und dem Gast-Haus e.V. aufgeteilt.

www.sternsinger.de

 

Auf die Kronen, fertig, los!

 

Meldet Euch alleine/als Helfer oder direkt als Gruppe an unter:

pv-dortmund-mitte-ost.de/index.php/391-anmeldung-sternsinger-st-martin

   

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