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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlen

Details

Alle drei Jahre wählen die Gemeinden im Bistum Paderborn jeweils die Hälfte der Mitglieder ihrer Kirchenverstände neu. Die aktuellen Wahlen in St. Liborius, St. Martin und St. Meinolfus fanden am Wochenende 17./18. November 2012 statt. Die Kirchenvorstände hier bestehen aus jeweils acht Mitgliedern (plus Pfarrer), sodass jeweils vier Mitglieder neu zu wählen bzw. zu bestätigen waren.
War im Vorfeld bereits die Kandidatensuche sehr mühsam, zeigte leider die erschreckend geringe Wahlbeteiligung ein immer geringer werdendes Interesse am gemeindlichen Leben, obwohl in allen drei Gemeinden Entscheidungen anstehen, die in die Zukunft wirken. Die Beteiligung lag im einstelligen Prozentbereich.


Gewählt wurden mit einer Amtszeit bis 2018

  • In St. Liborius: Elke Erfmann-Heinrich, Tobias Nahlen, Wolfgang Pflug und Marc Wresche. (Sie ergänzen die verbleibenden Mitglieder mit einer Amtszeit bis 2015: Wolfgang Abels, Dr. Wilhelm Fricke, Marcus Juncker und Manfred Westermeyer)
  • In St. Martin: Regine Draub, Dr. Bettina Heine-Hippler, Andreas Bußmann, Christian Lützenrath. (bis 2015: Robert Kläsener, Dr. Martin Pieper, Peter Schmidt und Michael Hölling)
  • In St. Meinolfus: Thomas Aundrup, Patricia Aundrup, Hildegard Stehling und Egon Zeidler (bis 2015: Eva Czolkoss, Heinz Pulger, Peter Wallmeyer und Peter Wiesa)

Der Kirchenvorstand verwaltet z.B. das Vermögen in der Gemeinde: Kirchengebäude, Gemeindeeinrichtungen wie etwa Pfarrheime, Grundstücke usw. Er hat ein Vermögensverzeichnis zu führen, den Haushaltsplan aufzustellen, die Kasse zu prüfen und die Jahresrechnung entgegenzunehmen und stellt das nicht-pastorale Personal (z.B. im Kindergarten) ein.
Für eine Mitgliedschaft im Kirchenvorstand bedarf es keiner besonderen fachlichen Kompetenzen. Zwar ist es nicht schlecht, den einen oder anderen „Fachmann“ an seiner Seite zu haben. Der „gesunde Menschenverstand“ ist aber durch nicht zu ersetzen. Der Zeitaufwand ist sehr gering.  – Vielleicht lassen Sie sich bewegen, wenn in drei Jahre erneut Wahlen anstehen.

 
   

 

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