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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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Weltgebetstag 2018 in St. Martin

Details

In Deutschland und über 100 anderen Ländern organisieren und gestalten Frauen jedes Jahr den Weltgebetstag. Als starkes Zeichen für die ökumenische Verbundenheit in der Dortmunder Gartenstadt tun dies seit vielen Jahren gemeinsam Frauen aus der St. Martin- und der Heliandgemeinde (heute Bezirk der St. Reinoldi-Gemeinde). Abwechselnd finden die Weltgebetstags-Gottesdienste, immer am ersten Freitag im März, in der St. Martinkirche und der Heliandkirche oder der Arche (Heliand-Ost) statt.

Jedes Jahr wird das Leben der Frauen und Mädchen eines Landes vorgestellt. 2018 kam das weltumspannende Gebet aus dem kleinsten Land Südamerikas, aus Surinam – einem Land am Atlantik, das zu 90 % mit Regenwald bewachsen ist. Dieses Land ist ein extremes Bespiel für Vielfalt, bezogen auf die Natur des Landes, aber auch auf die Menschen in all ihren Unterschiedlichkeiten. Die SurinamerInnen bezeichnen sich selbst als moksi, einem „Mischmasch" aus vielen verschiedenen Ethnien, die aus vier Kontinenten zusammengewürfelt wurden. Moksi heißt aber auch „gemeinsam", denn mit ihrer Vielfalt haben sie ein buntes Miteinander gestaltet.

Das Thema des Gottesdienstes am 2. März lautete passend: Gottes Schöpfung ist gut. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Lesung der Schöpfungserzählung aus dem Buch Genesis. Zu den sieben Schöpfungstagen wurden verschiedenfarbige Kerzen entzündet. Ein bunter Tulpenstrauß auf dem Altar symbolisierte ebenfalls die großartige Vielfalt – Buntheit – der Schöpfung, für deren Bewahrung wir beten und zu handeln versuchen.

Die Herrnhuter Frauenarbeit plant Maßnahmen, um Mädchen in Surinam besser vor Missbrauch und Ausbeutung zu schützen. Für diese Hilfe steht der Herrnhuter Stern auf dem Altar. In einem zweiten Projekt geht es um die Anpassung an den Klimawandel auf den Philippinen.

Traditionell lädt das Vorbereitungsteam die Teilnehmer im Anschluss an den Gottesdienst zu einer Begegnung bei Kaffee und Kuchen ein. Dort kann das Gehörte im Gespräch vertieft werden.

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