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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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44141 Dortmund
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Wunschkonzert vielSaitig 04. Mai 2018 - Rudelsingen für einen guten Zweck

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Wunschkonzert vielSaitig 04. Mai 2018 - Rudelsingen für einen guten Zweck

Am Freitag, den 04. Mai um 19:30 ist es wieder so weit, vielSaitig, die Gitarrengruppe aus St. Meinolfus, lädt zum Wunschkonzert in die Kirche ein.

Gesungen werden in diesem Jahr - mit Hilfe des Publikums - eine bunte Mischung aus den 80er Jahren und modernen Kirchenliedern. Die Lieder werden vom Publikum ausgewählt und die Liedertexte auf einer großen Leinwand zum Mitlesen und -singen zu sehen sein.

Auch dieses Jahr möchte vielSaitig Geld für einen guten Zweck sammeln, und bittet um Spenden für den Sleep In in Dortmund-Körne, eine Übernachtungsstelle für obdachlose Jugendliche, und den Jordan Treff in St. Franziskus, wo Bedürftige von montags bis freitags ein Frühstück in der Tiefparterre des Klosters bekommen.

Wir freuen uns über jeden, der die musikalische Reise in die 80er Jahre mit uns unternehmen möchte!

Familien-Osternacht in St. Meinolfus 2018

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Familien-Osternacht in St. Meinolfus 2018

Die Gemeinde St. Meinolfus in Dortmund-Wambel, Rabenstraße 16, feiert die Osternacht auch in diesem Jahr am Karsamstag, 31. März ab 19 Uhr als Familien-Osternacht für die Gemeinden St. Liborius, St. Martin und St. Meinolfus. Die liturgische Feier der Auferstehung von Jesus Christus wird dabei in einer Form präsentiert, die sich auch jüngeren Teilnehmern erschließt. Dies und der frühe Beginn machen den Gottesdienst speziell für junge Familien geeignet. Der Gottesdienst dauert etwa anderthalb Stunden. Danach gibt es Getränke und Bratwürste an der Feuerschale auf dem Kirchenvorplatz.

Die beiden anderen Gemeinden - St. Liborius, Körne, und St. Martin, Gartenstadt, - feiern Osternacht um 21 Uhr. In Liborius singt der Kirchenchor. In St. Martin gibt es im Anschluss an die Osternacht traditionell die Begegnung am Osterfeuer und im Gemeindesaal.

 

Agape und Anbetung

Zur Agapefeier lädt St. Meinolfus nach dem Gottesdienst am Gründonnerstag. Im Pfarrheim, Rabenstraße 5, gibt es Brot und Wein, Saft und Wasser. Die Kapelle ist bis 24 Uhr zur stillen Anbetung geöffnet.

In St. Martin findet die Abendmahlfeier am Gründonnerstag (19:30 Uhr) mit anschließender Agape in der Werktagskirche statt. Der Abend endet mit dem kirchlichen Nachgebet, der Komplet, in der Kirche gegen 22 Uhr.

Palmstockbasteln in St. Martin 2018

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Liebe Kinder,

so wie auch im letzten Jahr möchten wir gerne mit Euch und Euren Eltern und Großeltern am Samstag, dem 24. März 2018, Palmstöcke für Palmsonntag basteln.

Dazu treffen wir uns ab 11 Uhr im Gemeindesaal von St. Martin, um die Stöcke zu binden und zu schmücken.

 

Wir freuen uns auf Euer Kommen!!

Am Palmsonntag, den 25.03. findet um 11.15 Uhr der Palmsonntaggottesdienst in St. Martin statt. Zu Beginn des Gottesdienstes werden die Palmzweige gesegnet. Für den Gottesdienst sind kindgerechte Elemente vorgesehen.

Weltgebetstag 2018 in St. Martin

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In Deutschland und über 100 anderen Ländern organisieren und gestalten Frauen jedes Jahr den Weltgebetstag. Als starkes Zeichen für die ökumenische Verbundenheit in der Dortmunder Gartenstadt tun dies seit vielen Jahren gemeinsam Frauen aus der St. Martin- und der Heliandgemeinde (heute Bezirk der St. Reinoldi-Gemeinde). Abwechselnd finden die Weltgebetstags-Gottesdienste, immer am ersten Freitag im März, in der St. Martinkirche und der Heliandkirche oder der Arche (Heliand-Ost) statt.

Jedes Jahr wird das Leben der Frauen und Mädchen eines Landes vorgestellt. 2018 kam das weltumspannende Gebet aus dem kleinsten Land Südamerikas, aus Surinam – einem Land am Atlantik, das zu 90 % mit Regenwald bewachsen ist. Dieses Land ist ein extremes Bespiel für Vielfalt, bezogen auf die Natur des Landes, aber auch auf die Menschen in all ihren Unterschiedlichkeiten. Die SurinamerInnen bezeichnen sich selbst als moksi, einem „Mischmasch" aus vielen verschiedenen Ethnien, die aus vier Kontinenten zusammengewürfelt wurden. Moksi heißt aber auch „gemeinsam", denn mit ihrer Vielfalt haben sie ein buntes Miteinander gestaltet.

Das Thema des Gottesdienstes am 2. März lautete passend: Gottes Schöpfung ist gut. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Lesung der Schöpfungserzählung aus dem Buch Genesis. Zu den sieben Schöpfungstagen wurden verschiedenfarbige Kerzen entzündet. Ein bunter Tulpenstrauß auf dem Altar symbolisierte ebenfalls die großartige Vielfalt – Buntheit – der Schöpfung, für deren Bewahrung wir beten und zu handeln versuchen.

Die Herrnhuter Frauenarbeit plant Maßnahmen, um Mädchen in Surinam besser vor Missbrauch und Ausbeutung zu schützen. Für diese Hilfe steht der Herrnhuter Stern auf dem Altar. In einem zweiten Projekt geht es um die Anpassung an den Klimawandel auf den Philippinen.

Traditionell lädt das Vorbereitungsteam die Teilnehmer im Anschluss an den Gottesdienst zu einer Begegnung bei Kaffee und Kuchen ein. Dort kann das Gehörte im Gespräch vertieft werden.

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begegnung im gemeindesaal begegnung im gemeindesaal
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das team mit den musikern das team mit den musikern
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der bunt geschmckte altar der bunt geschmckte altar
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gottes schpfung ist sehr gut - surinam gottes schpfung ist sehr gut - surinam
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gruppenbild am altar gruppenbild am altar

Bilderausstellung "Zwischen Himmel und Erde"

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Zwischen Himmel und Erde

Ausstellung mit Bildern von Frank Wecker

Messdienereinführung 2018 in St. Martin

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Am 1. Fastensonntag 2018 wurden in unserer Kirche St. Martin sieben neue Messdiener feierlich von Pfarrer Dr. Klaus Korfmacher in ihren zukünftigen Dienst am Altar eingeführt. Das Leitungsteam der Ministranten von St. Martin (David Hippler und Jonas Wippermann) sowie weitere anwesende Messdiener halfen den Neuen beim Einkleiden. Die Gemeinde St. Martin ist stolz, dass

  • Moritz Benedikt Bohlken
  • Ferdinand Kuhles
  • Anne-Sophie Mailly
  • Daniel Pieper
  • Tobias Temme
  • Moritz van Elst
  • Karlotta Rosalia Walter

nun zum Kreis der Messdiener von St. Martin gehören. Wir danken Euch für Eure Bereitschaft, diesen wichtigen Dienst in unserer Kirche mitzugestalten und wünschen Euch herzlich Gottes Segen dazu.

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