Anmeldung

   

Newsletter  

Sie möchten die Pfarr-nachrichten und andere Neuigkeiten aus der Gemeinde automatisch erhalten? Melden Sie sich hier an!
captcha 
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen
   

Kontakt  

Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   

An(ge)dacht - 01. Juli 2017 (3)

Liebe Christinnen und Christen,

da reibt „man" sich doch die Ohren und die Augen und fragt sich, woher denn auf einmal das Thema kommt!

„Ehe für alle"!

Richtig - da steht der Wahlkampf und Wahlen im Gesamtland an. Die Grünen hatten es als Parteitagthema vorgegeben: „Ehe für alle". Die FDP - gerade mal wieder im Höhenflug - liberale Politik, wen wundert es, dann die SPD - wir hecheln hinterher...wir auch, wir auch!

Unsere Bundeskanzlerin, politisch versiert, spricht das Thema im Rahmen eines Interviews an: Gewissensentscheidung!
Und schwupp, der deutsche Bundestag soll diskutieren und votiert im Sinne verbindlicher Abstimmung. Da wird „man" doch hellhörig!

Geht es hier nicht um Menschen und nicht um Wahltaktik, um Grundlagen der Gesellschaft, um Wertigkeiten, die Menschen verlässlich leben.
Politik mag ja die „Kunst der Möglichkeiten" sein! Aber muss alles möglich sein?! Die Ehe ist das Institut, das die Verbindung von Mann und Frau - darüber als Grundlage die Familie - regelt. Das ist von der Natur vorgegeben und sollte verbindlich sein und bleiben.

Andere Formen des verbindlichen Zusammenlebens sollten ebenso angenommen geregelt werden. Das wäre die Aufgabe der Politik und entspräche dem Anliegen von Menschen. Es ist ein Makel, dass Kirche an diesem Punkt kläglich versagt! Hier wünschten wir uns Weite und Hilfestellung, da es um Menschen und ihre Anliegen geht.

Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. Darin sind Männer und Frauen Abbild Gottes. Darin liegt der sachliche Grund - nicht um zu diskutieren, sondern um verfassungsrechtlich zu differenzieren. Nur die Verbindung eines Mannes und einer Frau bringt Kinder hervor. Die Bedeutung des Rechts des Kindes auf Kenntnis seiner Abstammung in Zeiten von Leihmutterschaft und Samenbanken bestätigt dies: Nicht alle Menschen können oder wollen Kinder haben. Aber jedes Kind hat nun mal eine Mutter und einen Vater. Gottseidank! Daran ändern weder technisch - medizinisch Fortschritte noch politisches Kalkül und entsprechend Mehrheiten etwas.

Die Keimzelle der Gesellschaft ist die Ehe und in ihrer Folge die Familie. Da muss die „Kirche im Dorf" bleiben.

Von Anfang an standen Frauen und Männer. Die kulturelle, soziologische und wertebezogene Gemeinschaft bleibt der Grad jeder Gesellschaft. Die Gesellschaft die anderes privilegiert macht sich lächerlich.

Ihr Klaus Korfmacher, Pfarrer

An(ge)dacht - 01. Juli 2017 (4)

Liebe Christinnen und Christen,

da reibt „man" sich doch die Ohren und die Augen und fragt sich, woher denn auf einmal das Thema kommt!

„Ehe für alle"!

Richtig - da steht der Wahlkampf und Wahlen im Gesamtland an. Die Grünen hatten es als Parteitagthema vorgegeben: „Ehe für alle". Die FDP - gerade mal wieder im Höhenflug - liberale Politik, wen wundert es, dann die SPD - wir hecheln hinterher...wir auch, wir auch!

Unsere Bundeskanzlerin, politisch versiert, spricht das Thema im Rahmen eines Interviews an: Gewissensentscheidung!
Und schwupp, der deutsche Bundestag soll diskutieren und votiert im Sinne verbindlicher Abstimmung. Da wird „man" doch hellhörig!

Geht es hier nicht um Menschen und nicht um Wahltaktik, um Grundlagen der Gesellschaft, um Wertigkeiten, die Menschen verlässlich leben.
Politik mag ja die „Kunst der Möglichkeiten" sein! Aber muss alles möglich sein?! Die Ehe ist das Institut, das die Verbindung von Mann und Frau - darüber als Grundlage die Familie - regelt. Das ist von der Natur vorgegeben und sollte verbindlich sein und bleiben.

Andere Formen des verbindlichen Zusammenlebens sollten ebenso angenommen geregelt werden. Das wäre die Aufgabe der Politik und entspräche dem Anliegen von Menschen. Es ist ein Makel, dass Kirche an diesem Punkt kläglich versagt! Hier wünschten wir uns Weite und Hilfestellung, da es um Menschen und ihre Anliegen geht.

Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. Darin sind Männer und Frauen Abbild Gottes. Darin liegt der sachliche Grund - nicht um zu diskutieren, sondern um verfassungsrechtlich zu differenzieren. Nur die Verbindung eines Mannes und einer Frau bringt Kinder hervor. Die Bedeutung des Rechts des Kindes auf Kenntnis seiner Abstammung in Zeiten von Leihmutterschaft und Samenbanken bestätigt dies: Nicht alle Menschen können oder wollen Kinder haben. Aber jedes Kind hat nun mal eine Mutter und einen Vater. Gottseidank! Daran ändern weder technisch - medizinisch Fortschritte noch politisches Kalkül und entsprechend Mehrheiten etwas.

Die Keimzelle der Gesellschaft ist die Ehe und in ihrer Folge die Familie. Da muss die „Kirche im Dorf" bleiben.

Von Anfang an standen Frauen und Männer. Die kulturelle, soziologische und wertebezogene Gemeinschaft bleibt der Grad jeder Gesellschaft. Die Gesellschaft die anderes privilegiert macht sich lächerlich.

Ihr Klaus Korfmacher, Pfarrer

An(ge)dacht - 17. Juni 2017

 

 

Solange du mitgehst

du

das Brot das alle Menschen sättigt

du

das Wasser des Lebens

das aller Menschen Durst löscht

solange du mitgehst

du Christus

dessen Tod

dem Leben aller Menschen

Spielraum gibt

solange du mitgehst

solange werden Menschen

einander zum Leben verhelfen

mit aller Liebe

derer sie fähig sind

mit dem Brot

das sie teilen

mit der Zeit

die sie füreinander bereithalten

mit dem Wort

das sie

voreinander nicht verborgen halten

solange du mitgehst

helfen Menschen einander zum Leben

  

so geh mit uns Christus

damit wir einander

nicht die Liebe schuldig bleiben

die wir zum Leben brauchen.

 

(Klaus Banach)

 

Herzliche Grüße, Janine Hellbach

 

 

   

Kalender  

<<  <  März 2019  >  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
      1  2  3
  4  5  6  7  8  910
11121314151617
181920222324
252627293031
   

Termine  

Gemeindecafé St. Martin

März
Donnerstag
28
15:30 h
Gemeindesaal St. Martin

Sternsinger Dankeschön-Abend i…

April
Freitag
5
18:00 h - 21:00 h
Gemeindesaal St. Martin

Ökumenische Fahrt nach Burgund

April
Samstag
6
04:00 h
Bustour

Familiengottesdienst mit ansch…

April
Sonntag
7
11:15 h
Kirche St. Martin

Konzert St. Martin

April
Sonntag
14
Kirche St. Martin
   

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok