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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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An(ge)dacht - 08. Januar 2017

Die Geschenke sind ausgepackt -

Das Jahr 2017 nimmt uns in den Griff!

Liebe Christinnen und Christen,

die Festtage sind vorbei. In diesem Jahr habe ich die Geräuschkulisse in Dortmund am Silvestertag und -nacht unerträglich gefunden. Der Schwefelgestank in der Nacht himmelwärts - als wäre die Hölle geöffnet.

Das war aber erst der Auftakt. Kaum war das neue Jahr im Sattel, kritisiert die Grünen-Vorsitzende Simone Peter die Kölner Polizei. Es stelle sich die Frage nach der „Verhältnis- und Rechtsmäßigkeit“, hatte Peter in der Zeitung „Rheinische Post“ (Düsseldorf) gesagt, „wenn insgesamt knapp tausend Personen allein aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“. Frau Peter wurde überrascht, denn Zeitpunkt und Umstände entscheiden heute schnell darüber, wie das Gesagte bewertet wird. Offensichtlich hatten die sozialen Netzwerke die Aussage Peters mit Hass und Hetze kommentiert.

Die Äußerungen von Frau Peter sind hier nicht zu kommentieren.

Schwerer noch wiegt jedoch die Schnelligkeit und Hetze mit der über sogenannte „soziale Netzwerke“ Bewertungen, Wertungen und Haltungen beeinflusst werden können! Offensichtlich schneller als uns lieb ist mittels weltweiter Verbreitung des Smartphones und des Internets.

Zunächst einmal politisch neutral sind es Medien, die auch gefälschten Nachrichten Raum geben (siehe arabische und afrikanische Welten) und Fluchtbewegungen unterstützten, die Europa politisch(2015/2016) mehr als bedrängten. Selbst im Wahlkampf Amerikas kam es zu Informationen, die nicht zuerst der Freiheit und der Demokratie dienten. 

Offensichtlich müssen wir technische Möglichkeiten beherrschen und dann nutzen lernen. Zeitgleich fast mit dem Kauf eines Smartphones, kann, wer es besitzt, auf vielen Kanälen kommunizieren, weltweit Wissen und Bilder abrufen, Musik hören, oder Schuhe bestellen oder Filme von sich selbst verbreiten. Noch ist nicht klar wie manipulativ und durchschaubar wir durch den Gebrauch dieser Medien sind.

Das kann auch mal eben passieren, wenn Empörung ungefiltert und massenhaft veröffentlicht wird oder sich gegen jemanden richtet (shitstorm).

Wir sollten im Umgang mit Nachrichten sehr wach und gedankenvoll durch das Jahr 2017 gehen. Das Böse stinkt immer „zum Himmel“!

Pfarrer Dr. Klaus Korfmacher

 

An(ge)dacht - 24. Dezember 2016 (2)

W andern nach Bethlehem

E in Mann und eine Frau

I n froher Erwartung

H ier ist kein Platz

N ur noch der Stall

A nkunft des Kindes

C hristus!

H irten und Könige

T agheller Stern

E ngelchor

N acht des Wunders

 

Das Pastoralteam wünscht Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit.

 

An(ge)dacht - 10. Dezember 2016

Johannes sitzt im Gefängnis. Und dort befallen den glaubensstarken, wortgewaltigen Wegbereiter Jesu Zweifel. Verständlich. Er lässt Jesus fragen, ob er es ist, der kommen soll, oder ob er auf einen anderen warten muss. Jesu Antwort ist kein einfaches knappes Ja oder Nein, sondern eine Beschreiung dessen, was sich durch sein Wirken verändert hat: „Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein; und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet." Jesus hätte auch mit einem schlichen Ja antworten können, doch das ist ihm – und wäre vielleicht auch Johannes – zu wenig. Er lässt seine Taten für sich sprechen und, so glaube ich, Johannes war letzten Endes überzeugt. Denn er geht seinen Lebensweg konsequent zu Ende. Gottes Taten auch heute zu Wort kommen zu lassen – dazu lädt uns dieses Evangelium im Advent ein: Wo geschehen Wunder der Liebe, wo wird die frohe Botschaft lebendig, weil Menschen sich von Gottes Geist bewegen lassen? Aufmerksam werden für Gottes Wirken hier und heute.
Und mich selbst einladen lassen, Mitarbeiter Gottes zu werden. Das können sehr kleine Schritte sein – doch auch durch sie wird das Evangelium verkündet.

Sternsinger-Aktion 2017

20*C+M+B+17

59. Sternsinger-Aktion 2017 - Segensbringer gesucht

im Pastoralverbund Dortmund-Mitte-Ost
St. Liborius - St. Martin - St. Meinolfus

Das bundesweite Motto der Sternsinger für 2017 lautet: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit !"

Sie bringen Segen und sie sind ein Segen, der Sternsinger aus unserer Gemeinde, die sich am 6. Und 7. Januar 2017 wieder auf den Weg zu den Menschen machen und Spenden für benachteiligte Kinder und Jugendliche in aller Welt sammeln.

Die Sternsinger in ST. Liborius sammeln am 7. Januar für die bundesweite Aktion in Kenia. Wenn Sie einen Besuch der Sternsinger wünschen melden Sie sich bitte an den Adventssonntagen in der Kirchen an - entsprechende Listen liegen aus.
Die Sternsinger in St. Martin sammeln am 6. & 7. Januar für die bundesweite Aktion in Kenia und für unsere Partnergemeinde in Cajamarca, Peru. Hier werden alle Häuser besucht.
Die Sternsinger in St. Meinolfus sammeln am 7. Januar mit dem Arbeitskreis "Eine Welt" für unsere Partnergemeinden in Brasilien und Indien. Hier werden alle Häuser besucht.

Für alle Gemeinden suchen wir wieder Mädchen und Jungen, die sich als Sternsinger engagieren möchten. Darüber hinaus suchen wir auch erwachsene Begleitpersonen, die die Sternsingergruppen auf ihren Wegen begleiten.
Anmeldungen für Sternsinger und Begleitpersonen liegen ab sofort in den Kirchen aus, werden u.a. in der Hohwart- und der Kerschensteiner Grundschule sowie im St. Martin Kindergarten (für die älteren Kinder) verteilt oder sind über die Pfarrbüros während der Öffnungszeiten erhältlich. Außerdem finden Sie sie weiter unten zum Download. Interessenten für St. Liborius melden sich bitte bei Fr. Bode im Kindergarten St. Liborius oder im Pfarrbüro.

Info - Sternsinger St. Liborius [PDF]

Info & Anmeldung für Sternsinger & Begleitungen [PDF]

Info - Sternsinger St. Meinolfus [PDF]

Anmeldung für Sternsinger & Begleiter St. Meinolfus [PDF]

An(ge)dacht - 26. November 2016

Jetzt ist das Heil uns näher

als zu der Zeit, als wir gläubig wurden.

Die Nacht ist vorgerückt,

der Tag ist nahe.“ 

Die Uhr tickt! Paulus fährt uns zum Beginn des Advents ganz schön in die Parade unseres Jugend- u. Unsterblichkeitswahns. Keiner weiß, wann der letzte Tag, der Tag des Gerichts Gottes über die Welt und über unser privates Leben kommen wird. Nicht mal Jesus selbst. Sicher ist aber: Er kommt! Seit unserer Taufe ist schon einige Zeit vergangen; die Frist, die Gott dieser Welt gesetzt hat, ist genau um diese Tage kürzer; der letzte Tag ist uns genau um diesen Zeitraum entgegengerückt. Die Uhr tickt.

Es wäre also vielleicht nicht der schlechteste Gedanke sich mit der Frage zu beschäftigen, was wir Gott dann sagen und zeigen werden. Welche Bilanz unseres bisherigen Lebens ziehen wir? Was gibt es zu lassen, zu ändern, zu optimieren? Wie sieht mein Leben aus, wenn es vom Licht Gottes ganz und gar durchleuchtet wird - bis in die letzten Schmuddelecken? Der Advent dient nicht nur der Vorbereitung auf Weihnachten, sondern ebenso auf die Ankunft Christi am Ende der Zeit. Auf die Ankunft des Richters. Nicht wenigen Ohren wird das jetzt spielverderberisch klingen, weil es den gefühligen Glühweinspekulatiusteelichterkaufrauschkitsch sprengt. Gut so.

Angst und bange soll uns nicht werden dabei. Das HEIL rückt näher, sagt Paulus. Nicht der Untergang, nicht die Vernichtung. Gott will das Leben in Fülle für uns. Aber davor steht die schonungslose Rechenschaft über unser Leben, das Gericht. Realistisch sollen wir uns daran erinnern. Und daran, dass es allein in unseren Händen liegt, wie dieser Moment verläuft. Die Uhr tickt.

Gesegneten Advent, Ihr Pastor Gottschlich

   

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3. Biergartenabend St. Martin

Juli
Freitag
27
18:00 h - 22:00 h
Pfarrzentrum St. Martin

4. Biergartenabend St. Martin

August
Freitag
3
18:00 h - 22:00 h
Pfarrzentrum St. Martin

5. Biergartenabend St. Martin

August
Freitag
10
18:00 h - 22:00 h
Pfarrzentrum St. Martin

Caritas Senioren Geburtstagsfe…

August
Donnerstag
16
15:00 h
Pfarrsaal St. Liborius

Familiengottesdienst St. Marti…

September
Sonntag
2
11:15 h
Kirche St. Martin
   

 

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