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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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An(ge)dacht - 24. August 2019

 

Der Professor und seine Studenten

 Ein Professor stand vor seinem Philosophie-Kurs und hatte ein Experiment vor sich aufgebaut, das aus folgenden Dingen bestand: Ein sehr großes Gurkenglas und drei weitere verschlossene Kisten. Als die Vorlesung begann, öffnete er wortlos die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er allesamt in das Gurkenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei und sie bejahten dies.

Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt kleine Kieselsteinchen. Diese schüttete er zu den Golfbällen. Dabei bewegte er das Glas sachte und die Steinchen trudelten in die verbliebenen Zwischenräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob das Glas nun voll sei.

Sie stimmten auch jetzt zu.

Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt feinen Sand. Diesen schüttete er ebenfalls ins Glas zur Golfball-Steine-Mischung. Naturgemäß rieselte der Sand in die nun noch verbliebenen Zwischenräume und füllte diese aus. Der Professor fragte nun ein drittes Mal, ob das Glas voll sei und wieder antworteten die Studenten wie im Chor mit “Ja!”. Schließlich holte der Professor eine Flasche Wein unter dem Tisch hervor, öffnete sie und schüttete deren Inhalt in den Topf und füllte somit auch den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Unter den Studenten machte sich verwirrtes Lachen breit.

„Nun”, sagte der Professor, als das Lachen nachließ, “ich möchte, dass Sie dieses Gurkenglas als Sinnbild Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die großen und wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Glaube, Familie, Kinder, Gesundheit, Freunde.

All die entscheidenden und richtungsweisenden Aspekte Ihres Lebens, durch welche, falls alle Stricke reißen und sonst nichts mehr bliebe, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.” Er fuhr fort: “Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, die auch ihren Wert haben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto, Ihr Hobby. Der Sand wiederum steht für alles andere, die vielen Kleinigkeiten, die auch zum Leben gehören”. Noch immer sah er in ungläubige Gesichter.

“Wichtig ist aber Folgendes: Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben”, fuhr der Professor unbeirrt fort, “reicht der Platz weder für die Kieselsteine, noch für die Golfbälle. Und dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in die vielen Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie den nötigen Platz haben für die wirklich wichtigen Dinge. Achten Sie also immer zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Achten Sie auf die Dinge, die Ihr Glück direkt beeinflussen: Nehmen Sie sich Zeit für Gott, spielen sie mit ihren Kindern und gehen Sie mit ihrem Partner mal wieder ins Restaurant. Es wird immer noch genug Zeit bleiben, Ihren Pflichten nachzukommen. Setzen Sie Prioritäten, denn der Rest ist nur Sand und fügt sich fast von selbst.”

Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, welche Rolle denn der Wein am Ende spielen sollte. Der Professor schmunzelte: “Ich bin sehr froh, dass Sie das fragen: Gleichgültig, wie schwierig und kompliziert ihr Leben auch sein mag, es gibt immer noch Platz für ein oder zwei Gläschen Wein –und die sind am schönsten, wenn wir sie zusammen mit anderen genießen.“ (Autor nicht bekannt)

Herzlichst

Ihre Janine Hellbach

 

 

An(ge)dacht - 03. August 2019

Liebe Brüder und Schwestern!                   

Am 06. August feiern wir das Fest der Verklärung des Herrn. Jesus nimmt Petrus, Jakobus und seinen Bruder Johannes nimmt auf einen „hohen Berg“ (vgl. Mt. 17, 1).                             

Seit der frühchristlichen Zeit gilt der Tabor in Galiläa als dieser Berg. Er ist laut dem online-Lexikon Wikipedia 588 m hoch. Das ist eigentlich nicht sehr hoch, wenn man die höchsten Berge unseres Landes als Maßstab nimmt. So ist der Watzmann 2713 Meter und die Zugspitze 2962 Meter hoch.        

Ein Bergsteiger bin ich nicht. Es zieht aber immer wieder dorthin, wo es Berge gibt. Es gibt ja Bergbahnen, die einen auf den Berg bringen. In diesem Jahr werde ich meinen Urlaub in Berchtesgaden und Umgebung verbringen.

Hohe Berge sind nicht leicht zu ersteigen, dort ganz oben zu sein, das kostet schon manche Schweißtropfen und manche Mühe. Aber die Aussicht ist einfach herrlich. Das gilt auch für manche hohen Bergen unseres Lebens. Wir können sie mit Jesus erklimmen. Dann sind sie nicht mehr so hoch. Man sieht aus der Höhe vieles gelassener. Doch ewig auf einem Berg bleiben kann man nicht. Jesus und seine Jünger gehen wieder hinunter. Sie gehen wieder in ihren Alltag. Sie wissen und das gilt auch für uns 

Wir haben eine Zukunft von, bei und mit Gott.“ 

Wann fängt denn die Zukunft an? Auf diese Frage gibt es eine Antwort.

„Ich warte nicht mehr lang, denn irgendwie, irgendwo, irgendwann fängt für mich die Zukunft an. Zukunft wird aus Mut gemacht, komm wir fahren Richtung Zukunft durch die Nacht.“ Diese Zeilen aus einem Lied von Nena, sagen, dass es sich lohnt, die Zukunft anzufangen.

Gewiss nicht nur diese hier, sondern auch unsere Zukunft mit GOTT.

Norbert HAGEMEISTER, Pastor

 

An(ge)dacht - 13. Juli 2019

Liebe Christinnen und Christen,

nun sind für uns Schulsommerferien in Nordrhein-Westfalen .

Zeit der Erholung für viele. Die Kinder und Jugendlichen sind froh, aber auch die Erwachsenen.

Und es bleibt Zeit! Zeit, um Dinge und Ereignisse zu bedenken und abzuwägen, um eigene Positionen zu beziehen und eventuell zu handeln.

Das Evangelium des Auftaktsonntags: Lk 10, 25-37, die Geschichte vom barmherzigen Samariter, geht um das „ganze“ Leben und um das Lieben. Jesus erklärte nicht, sondern er bringt eine Geschichte der Barmherzigkeit, der Menschlichkeit, des Liebens, der großzügigen und unkomplizierten Hilfe zur Sprache.

Hier ist Lieben nicht romantisch. Barmherzigkeit ist kein Gutmenschtun und Menschlichkeit ist keine Einladung, sich ausnutzen zu lassen. Der Samariter hat schlichtweg Mitleid.

Mitleid hat immer mit Respekt und einem gesunden, realistischen Sinn für das, was jetzt möglich und sinnvoll ist, zu tun, um einem anderen Menschen einen Schritt weiterzuhelfen und um weiteres Unheil zu verhindern. Denn wir sollten uns nicht täuschen lassen: zu häufig vergessen wir, dass es Räuber gibt, wie es die gibt, die achtlos an Leidenden vorübergehen und die, die helfen, so gibt es auch und vor allem heute die, die für das Leid verantwortlich sind.

Da gilt es hinzusehen!

Allzu oft sind moderne Räuber nicht so öffentlich böse wie im Gleichnis, sondern verstecken sich hinter Strukturen, Sachzwängen oder vorgetäuschter Unwissenheit - dies in Kirche und Gesellschaft

Auch ihnen muss die erhöhte Aufmerksamkeit gelten und die nachhaltige Verfolgung ihrer Taten. Bleiben wir wachsam!

Ihr

Klaus Korfmacher, Pfarrer

 

 

   

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