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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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44141 Dortmund
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An(ge)dacht - Ostern 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

diese Zeiten sind schwierig. Wir Christinnen und Christen können das Eigentliche des Christseins, „Gemeinschaft sein“ – „Communio leben“, nicht verwirklichen. Wir versammeln uns nicht zur sonntäglichen Eucharistiefeier, sondern leben aus der technischen Konserve Fernseher, Livestream, Digitalität. Einzig bleibt das Gebet zu Hause oder in einer geöffneten Kirche, mit weitem Abstand von einem anderen Beter.

Unsere Kirchen sind offen. Menschen kommen und zünden in der Not der Pandemie Kerzen vor dem Marienbild an. Ein gutes Tun, kann ich doch die Sorgen hier vor Maria abladen. Abends läuten die Glocken in unserer Stadt um 19.30 Uhr. Menschen zünden eine Kerze an, stellen diese ins Fenster und sprechen das Vater Unser. Sie bitten um den Erhalt der Gesundheit und für die Kranken mit jedweder Krankheit.

Nun stehen die höchsten Feiertage an. Schon ist der Passionssonntag, der 5. Fastensonntag, gewesen, und die Kreuze sind verhüllt. In diesem Jahr ist es so, als trüge jeder ein Kreuz im Aushalten der Situation. „Bleib gesund“, wünschen wir uns, und wissen um die Bedrohung des Lebens. Es bleibt daher wichtig die Kreuze zu verhüllen, um am Karfreitag das Kreuz wieder unverhüllt zu sehen und im Osterlicht das Zeichen des Lebens, den vom Kreuz genommenen Herrn, als den Auferstandenen zu erfahren. Wie aber ohne die Communio leben? Nicht den Gottesdienst feiern, in dem das Brot gebrochen wird.

Orientierend dürfen wir uns der „Tradition der Kommunion für und mit den Kranken“ erinnern. Die Spendung der Kommunion an einzelne Gläubige (Kranke oder Gesunde) kann erfolgen, wenn diese darum bitten. Eine Kommunionspendung an Gruppen, Familien, ist nicht möglich. Hauskirche werden! Wie in der Frühzeit des Christentums. Der festlich gedeckte Tisch: Kerze und Blumen schmücken ihn. Das Osterlicht brennt. Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind , bin ich ihre Mitte. Schmerzlich bewußt: „Die Dimension der Sakramentalität, der Verbindung von Himmel und Erde, verlangt das Essen des eucharistischen Brotes.“ So die Zeitschrift „Christ in der Gegenwart 13/2020. Aber das ist verwehrt.

Ostersonntag wird die Osterkerze in unseren Kirchen brennen, kleine gesegnete Osterkerzen werden bereitstehen, um das Osterlicht nach Hause zu tragen. Um 9.30 Uhr werden alle Glocken festlich in der ganzen Diözese für 15 Minuten läuten. Jetzt bewahrheitet sich in der Krise, was der Kirchenmusiker Peter Jansen ins Wort hob: „Manchmal feiern wir mitten im Tag ein Fest der Auferstehung… Sperren werden übersprungen und ein Geist ist da.“

   

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24
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