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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
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An(ge)dacht - 11. Februar 2023

Faste mal anders!

Ich habe die Gewohnheit an jedem Morgen, wenn ich das Büro betrete, richte ich meine Augen auf die Dinge, die mich stören, und die nicht dahin gehören, wo sie sein sollten.

Um dem Büro eine angenehme Atmosphäre zu geben, in der ich meinen Tag verbringe, räume ich alle diese Störungen auf. So kann ich mich innerlich,
aber auch äußerlich auf die Aufgaben konzentrieren.

Fasten bedeutet für mich nichts anderes als das, was in mir störend ist, aufzuräumen. In der Fastenzeit wollen wir uns auf das Wesentlichste konzentrieren,
nämlich auf die Osterzeit. Das Fasten mündet also in das Fest der Auferstehung Jesu.

Es ist aber auch eine geschenkte Zeit, die uns gegeben wurde. An uns liegt es, daraus eine sinnvolle Zeit zu machen. Jeder fastet auf seine Art und Weise, die für ihn möglich ist. Fasten darf nicht zu einer Pflicht werden. So kann fasten befreiend sein.

Im Namen des Pastoralen Teams wünsche ich Ihnen allen eine gesegnete Fastenzeit.

Br. Chi Thien

An(ge)dacht - 28. Januar 2024

Liebe Geschwister im Glauben!

Die Zeit läuft immer schneller. So denke ich und vielleicht auf viele andere. Wir hatten eine sehr kurze Adventszeit und die Weihnachtszeit war sehr kurz. Bald ist schon Karneval. Es gibt regionale verschiedene Bezeichnungen für den Karneval: Fasching, Fassenacht, oder Fastnacht.
Das folgende Gedicht stammt von Wolfgang Müller von Königswinter (1816-1873)

FASTNACHT

Lust'ge, lust'ge Fastnachtszeit!
Heute jubeln alle Leut',
Heute sind wir alle toll,
Alle bunter Scherze voll.
Zieht die Schellenkappen um,
Hänget bunte Kleider drum!
Keiner kennt uns mehr heraus:
Welt ist wie ein Narrenhaus.
Räuber kommen wild heran,
Ritter reihen stolz sich dran,
Die Zigeuner fehlen nicht,
Schäfersmann ist jener Wicht.
Aus Tirol kommt der Gesell,
Jener aus dem Land des Tell.
Wenn ich doch ein Türke wär'!
Seht, dort trollt sogar ein Bär!
Auf der Geige auf dem Bass,
Auf der Flöte spielt der Spaß.
Kunterbunten Maskenscherz
Treiben froh wir allerwärts.
Lust'ge, lust'ge Fastnachtszeit!
Heute jubeln alle Leut',
Heute sind wir alle toll,
Alle bunter Scherze voll.

Aller bunter Scherze voll ist unsere Zeit nicht, angesichts der Krisen unserer Tage. Jedoch hat alles seine Zeit, so heißt es im Buch Kohelet. Es gibt „eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage undeine Zeit für den Tanz;"(Koh 3,4)

Pastor Norbert Hagemeister

Dreikönigssingen 2024

Die Sternsinger waren wieder unterwegs zu den Menschen in unseren Gemeinden. Am 06.01.2024 waren die kleinen und großen Könige unserer Pfarreien im Einsatz für benachteiligte Kinder in aller Welt. Mit dem Segensaufkleber oder dem Kreidezeichen 20*C+M+B24 brachten die Mädchen und Jungen in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus" zu den Menschen und sammelten Spenden. In diesem Jahr fand die 66. Aktion des Dreikönigssingens statt.

Die Sternsinger von St. Martin sammelten Spenden für die Partnerschule der Gemeinde in Cajamarca in Nord-Peru.
Die Sammlung in St. Meinolfus erfolgte für die Franziskaner Mission Dortmund für ihr Projekt in Maranhão, Brasilien. Dort wird eine Familienlandwirtschaftsschule unterstützt, die es Kindern und Jugendlichen ermöglicht, eine Schulausbildung, im Wechsel mit der Arbeit auf dem elterlichen Hof, zu erlangen

Die Aufkleber mit dem Segen können auch weiterhin in der Kirche St. Martin abgeholt werden.

Herzlichen Dank sagen wir allen, die die Durchführung der Sternsinger-Aktion in unseren Gemeinden ermöglicht haben.

An(ge)dacht - 14. Januar 2024

Der Jahreswechsel lädt dazu ein, die eigene Sehnsucht nach Veränderung wahr- und ernst zu nehmen. Doch was ist, wenn das Neuanfangen zum Normalen geworden ist? Überall scheinen Neuaufbrüche nach Corona stattzufinden – auch Veränderungen in unserer Kirche, die wir optimistisch als Neuanfänge bezeichnen, scheinen allgegenwärtig. Da wir nach solchen „Neubeginnen" selten eine erhoffte Veränderung erleben, erscheinen uns Neuanfänge möglicherweise weniger wichtig. Doch das Gegenteil ist der Fall.

So erzählt auch die Bibel von einer Vielzahl von Neuanfängen: Der 75-jährige Abraham zieht mit der vagen Aussicht ein Segen zu werden aus der Heimat Haran in eine unbekannte Zukunft... Wir bekommen (an diesem Sonntag) erzählt, wie langwierig der junge Samuel den Ruf des HERRN kennenlernt... Oder wie der Zöllner Zachäus sein Leben nach der Begegnung mit Jesus komplett umkrempelt; er stellt sich den Menschen, zu denen er nicht fair war und spendet die Hälfte seines Besitzes. Die Autoren wissen ganz genau, dass einem Neuanfang zumindest eine Erschütterung vorausgeht und er ordentliche Portionen an Mut, Aufgeschlossenheit, Ernst- und Aufrichtigkeit braucht.

Ein echter Neuanfang will gut vorbereitet sein – wie eine Wanderung. Und da klingelt mir ein Satz in den Ohren: „Nicht zu viel Gepäck", mahnte mein Vater „Jeder nimmt nur so viel mit, wie er tragen kann – auch bergauf!"

Und da auch das Jahr 2024 die ein oder andere Steigung für uns bereithalten wird, packen wir so viel Zweifel ein, wie unbedingt nötig. Umso mehr Platz bleibt für Zuversicht, Gottvertrauen und vielleicht etwas Schönes, das wir erst auf dem Weg finden.

Gemeinsam mit dem Pastoralteam wünsche ich uns allen in diesem Sinne ein gesegnetes, frohes und erfülltes neues Jahr!

Daniel Feldmann, Gemeindereferent

   

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