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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

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An(ge)dacht - 03.04.2022

Liebe Gemeinden!

Die Fastenzeit nähert sich ihrem Ende, Ostern ist in Sicht.

An diesem Sonntag feiern wir schon den 5. Fastensonntag. In unseren katholischen Kreisen nennen wir ihn auch Passionssonntag. Traditionell werden in vielen Gemeinden die Kreuze mit violetten Tüchern verhüllt. Durch das Verhüllen soll unser Blick für das Wesentliche wieder geschärft werden. Das Kreuz als Zeichen des Leids und der Verfolgung, der Freiheit und der Nachfolge, des Glaubens und der Auferstehung. Was bedeutet es uns?

In den evangelischen Gemeinden hat sich die Tradition bewahrt, die Sonntage der Fastenzeit nach dem Eingangswort der alten gregorianischen Gesänge zu benennen. Der fünfte Fastensonntag heißt daher Judika. Diesen Eingangsvers haben auch wir noch beibehalten, er lautet:

Verschaff mir Recht, o Gott, denn du bist mein starker Gott. (Ps 43, 1-2)

Verschaff mir Recht, o Gott – Wie viele Menschen hoffen darauf, dass auch ihnen Recht geschieht? Wir sehen die Bilder ukrainischer Flüchtlinge im Fernsehen und lernen sie mittlerweile hier bei uns kennen. Welches Leid müssen sie ertragen?

Verschaff mir Recht, o Gott – Wie viele Menschen erfahren Unrecht in ihrem Leben, werden nicht gesehen, übergangen und an die Seite gedrängt? Wer steht ihnen zu Seite?

Verschaff mir Recht, o Gott! – Was wird aus den Frauen und Mädchen in Afghanistan?

Liebe Gemeinden!

Als Christen sind wir gerufen, an einer gerechteren Welt mitzubauen! Sicher vermögen wir nicht die politische Großwetterlage zu verändern, dennoch sind wir nicht ohnmächtig. In unserem Umfeld können wir Gutes bewirken und so unseren Beitrag für eine bessere Welt im Sinne Jesu leisten. Es geht nicht um große Taten, die von anderen gesehen und honoriert werden, sondern um die innere Haltung und das mutmachende Wort, die vielen kleinen Zeichen und Gesten, die ihre Spuren ganz sicher hinterlassen werden.

Recht schaffen und Wunden zu heilen, beginnt hier bei uns!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes Zugehen auf das Osterfest!

Elmar Hake, Pastor

 

 

An(ge)dacht - 06. März 2022

O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens

dass ich liebe, wo man hasst; 
dass ich verzeihe, wo man beleidigt; 
dass ich verbinde, wo Streit ist; 
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; 
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; 
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; 
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; 
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. 

Herr, lass mich trachten, 
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; 
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; 
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. 

Denn wer sich hingibt, der empfängt; 
wer sich selbst vergisst, der findet; 
wer verzeiht, dem wird verziehen; 
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

 

   

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