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Pastoralverbund
Dortmund Mitte-Ost

Gabelsbergerstr. 32
44141 Dortmund
0231 / 59 43 33
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An(ge)dacht - 19.09.2021

Liebe Geschwister im Herren!

Im Evangelium vom 25. Sonntag im Jahreskreis (Markus 9, 30 – 37) hören wir, wie die Jünger Jesu sich streiten, wer der Größte sei. Jesus rief sie zu sich und sagte zu ihnen: „Wer der Erste sein will, soll der Letze von allen und der Diener aller sein.“ (Mk 9, 35)

Er sagt damit seinen Jüngern, was Größe eigentlich bedeutet. Doch Jesus sagt es nicht nur, er macht es buchstäblich vor. Er stellt ein Kind in die Mitte, nimmt es in die Arme, weil es klein ist und keine wirkliche Größe hat; weil es Schutz braucht; weil es aber auch gerade für alle steht, die in Not sind, die Armen, Kranken und Pflegebedürftigen, auch unserer Tage.

Ich denke an die Kinder in Afghanistan, die jetzt nach der Machtübernahme der Talilban eine ganz düstere Zukunft haben und an Kindern in anderen Teilen der Welt, die hungern, die (schwer) krank sind und keine medizinische Versorgung haben; ich denke an Kinder, die zur Kinderarbeit gezwungen werden. Egal in welcher Notlage sich Menschen insbesondere Kinder befinden. Es trifft Kinder immer am härtesten.

Es gibt auch das Kind in uns, das am Rande steht und eben nicht beachtet wird. Wir übersehen es oft.

Hin und wieder kann man sich selbst die Frage stellen: „Habe ich dieses Kind in mir schon umarmt, habe ich verlernt, mich selbst anzunehmen? Stelle ich das in die Mitte, was mich wirklich ausmacht? Oder schiebe ich es eben an den Rand. Wenn ich es aber in die Mitte stelle, da wird mich auch der umarmen, der alle Menschen umarmt: Jesus.

Wenn das gelingen kann, was Jesus in diesem Evangelium tut, dann kann man verstehen, was wirkliche Größe bedeutet und worin sie besteht. Wann die Jünger es verstanden haben, wissen wir nicht, aber sie haben es verstanden.

 

Norbert Hagemeister, Pastor

 

An(ge)dacht - 05.09.2021

 

Liebe Gemeindemitglieder des Pastoralen Raumes Dortmund-Mitte!

Mein Name ist Elmar Hake und ich bin – wie man so schön sagt – der „Neue“!

Zum ersten September 2021 werde ich  meinen Dienst in Ihrem Pastoralen Raum beginnen und später auch meinen Wohnsitz in der Gabelsberger Straße

in Dortmund, im Pfarrhaus zu St. Martin, nehmen. Geboren wurde ich am 25. August 1975 und wuchs in Dortmund-Kurl auf.

Nach dem Studium in Paderborn und Wien bin ich an Pfingsten 2002 in Paderborn zum Priester geweiht worden. Meine ersten vier Jahre als Vikar habe ich in Rietberg verbracht. Das war eine gute und lehrreiche Zeit. Danach verschlug es mich in den Pastoralverbund Bönen-Heeren. Ich habe dort in einem kleinen Team gearbeitet, konnte viele positive Erfahrungen machen und eine sehr schöne Zeit mit den Menschen dort erleben.

2008-2010 absolvierte ich eine Ausbildung in der kirchlichen Organisationsentwicklung in Köln. Seitdem begleite ich als Gemeindeberater Prozesse zur Raumwerdung in unserem Bistum.

2015 übernahm ich eine halbe Stelle in diesem Bereich, damit einhergehend war ein Stellenwechsel nach Dortmund-Brünninghausen verbunden. Über 2 Jahre habe ich dort im Süden meiner Heimatstadt gelebt und erfahren, wie sich die Kirche im großstädtischen Umfeld darstellt. Seitdem bin ich mit jeweils einem Stellenanteil von 50 % in der kirchlichen Organisationsentwicklung des Bistums und in der Gemeindeseelsorge tätig. Im November 2020 habe ich eine Coachingausbildung begonnen, die ich als große Bereicherung erlebe. Im Sommer 2022 wird sie enden.

Sobald die Renovierungsmaßnahmen im Pfarrhaus von St. Martin abgeschlossen sind, ziehe ich in die Gartenstadt. Bis dahin werde ich von Lippstadt aus pendeln, um meine seelsorglichen Aufgaben bei Ihnen wahrzunehmen.

Ich freue mich auf Sie und die Begegnung mit Ihnen in den Gemeinden unseres Pastoralen Raumes!

Ihr Elmar Hake

 

Programm der KFD

 

Liebe Frauen,

 

noch ist die Pandemie und deren Einschränkungen nicht vorbei. Das vorliegende Programm soll, so weit es möglich ist, stattfinden.


Achtet bitte auf Hinweise in den Pfarrnachrichten und auf allen anderen Informationskanälen, falls sich die Situation wieder verändert.

 

 

 

August
12.08.
09.00 Uhr
Wir laden herzlich zu einem Morgenimpuls in unserer Kirche und zu einem anschließenden Frühstück in den Gemeindesaal ein.
Wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 6.8. im Pfarrbüro ( 594333 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )
19.08.
26.08.
Gemeindecafé
15.30 – 17.30 Uhr
September
04.09. Wir pilgern von Hemmerde nach Werl und laden alle Frauen dazu ein.
Treffpunkt um 12 Uhr in Hemmerde (ausreichende Parkmöglichkeiten sind an der kath. Kirche in Hemmerde vorhanden)
Nach ca. 1,5 Std. Fußweg erreichen wir die alte Basilika in Werl. Nach einem gemeinsamen Picknick vor der Basilika kann der Rückweg nach Hemmerde zu Fuß oder per Bahn erfolgen.
Anmeldung bitte bis zum 20.8. an das Pfarrbüro (594333 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Zusätzliche Infos nach Anmeldung
02.09.
09.09.
16.09.
23.09.
Gemeindecafé
15.30 – 17.30 Uhr
30.09. „Wir sind die Neuen" - Um 15.30 Uhr stellt sich das neue Leitungsteam im Gemeindesaal vor und lädt alle Frauen zu einem Austausch über Wünsche, Pläne und Ideen zum zukünftigen Angebot der KFD St. Martin ein
Oktober
07.10
14.10.
21.10.
Gemeindecafé
15.30 – 17.30 Uhr
28.10. Um 15.30 Uhr laden wir herzlich zu einem Literaturvortrag mit Frau Lückemeier in den Gemeindesaal ein:
„Der Wintergarten" von Jan Konst
Bitte (falls nötig) eine Lesebrille mitbringen
November
04.11.
11.11.
18.11.
Gemeindecafé
15.30 – 17.30 Uhr

An(ge)dacht - 22. August 2021

 

Liebe Geschwister im Herren!

Es gibt Menschen, die sprechen unbequeme Wahrheiten aus. Für viele ist so etwas hart, unerträglich. Man kann es schlicht weg nicht (mehr) hören, was da gesagt wird. So etwas gibt es auf allen Ebenen der Gesellschaft auch im kirchlichen Bereich. Das gab es auch bei vielen der Jünger Jesu. Das hören und lesen wir im Evangelium  vom

21. Sonntag im Jahreskreis (Joh, 6, 60 - 70) Sie nehmen Anstoß daran, dass Jesus behauptet, dass er das „Brot des Lebens“ ist. (Joh 6, 48) „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“, so führt Jesus weiter aus, „Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.“ (Joh 6, 51). So etwas ist auch wirklich schwer zu verstehen. Es ist nicht verwunderlich, dass Juden sich darüber streiten. Viele der Jünger verlassen Jesus und folgen ihm nicht mehr.

Aber es ist nicht so, dass man nicht mehr so sehr auf Gott vertrauen und gehen möchte; dass man sich hin– und hergerissen fühlt zwischen dem, was Gott den Menschen anbietet und dem, was die Welt einem zu bieten hat: Geld, Macht, Ansehen, Schönheit. Gott schenkt uns ganz andere Dinge: Liebe, Güte, Demut, Umkehr und vieles andere. Das scheint manchen Menschen nicht zu passen. Daneben gibt es manche, die wissenschaftliche Tatsachen leugnen, wie etwa den Klimawandel und das Corona-Virus.

Die Zwölf Apostel stellte Jesus auf die Probe: „Wollt auch ihr weggehen?” Petrus fragt und gibt die Antwort gleich mit: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“

„Zu wem sollen oder wollen wir gehen?“ Diese Frage richtet Jesus nicht nur an die Apostel, sondern auch an uns. Die (unsere) Antwort?                                       Zu dir Herr, DU bist unser Halt in dieser nicht ganz so einfachen Zeit denn du hast Worte des ewigen Lebens.

Vielleicht gibt es Sätze, Worte aus Bibel, die mich ansprechen, berühren und leben lassen. Es würde sich lohnen diese in sich zum Klingen bringen lassen; sich Zeit nehmen und darüber nachzudenken. Denn in einem bekannten Kanon heißt es:

„Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, es hat Hoffnung und Zukunft gebracht; es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten, ist wie ein Stern in der Dunkelheit.“

Norbert Hagemeister, Pastor

 

 

An(ge)dacht - 01. August 2021

Liebe Brüder und Schwestern!

Welche zerstörerische Kraft das Wasser hat, das konnte man Mitte des Monats Juli sehen. Die Bilder im Fernsehen zeigten überdeutlich das Ausmaß dieser Naturkatastrophe. Das ist sogar dem Online-Lexikon Wikipedia einen Eintrag unter dem Stichwort: Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021 wert.

Es war eine Naturkatastrophe, die sogar nicht weit entfernt von unserer Stadt war. Menschen verloren ihre Häuser, ihre Existenzgrundlagen und Menschen verloren ihr Leben. „Bei der Flutkatastrophe" , so das Online -Lexikon Wikipedia, „starben über 215 Menschen, davon mindestens 184 in Deutschland. Das Hochwasser ist gemessen an der Opferzahl die schwerste Naturkatastrophe in Deutschland seit der Sturmflut 1962. In einigen betroffenen Staaten machten die riesigen Schäden enorme Hilfs- und
Rettungsmaßnahmen nötig."

Im Gedenken an die Menschen, die bei dieser Flutkatastrophe ihr Leben verloren haben am Freitag, den 23. Juli um 18.00 Uhr die Glocken geläutet.

Dazu habe ich folgenden Text gefunden.

WasserMacht
Wasser ist Leben.
Wasser ist Tod.
Wasser macht sprachlos.
Wasser macht trostlos.
Wasser macht hilflos.
Aber auch:
Wasser macht nachdenklich.
Wasser macht solidarisch.
Wasser bringt Leben.
Wasser bringt Tod.
Bringt es uns auch
auf andere Gedanken,
auf Taten, die jetzt
Not wendig sind?

Text von Peter Schott, In: Pfarrbriefservice.de

Es grüßt Sie nachdenklich
Norbert Hagemeister, Pastor

   

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